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Kategorie: Markierter Wanderweg
Bielsko-Biała Wapienica - Błatnia
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Bielsko-Biała Wapienica
ZIEL:
Błatnia

Pieszy, Niebieski szlak turystyczny prowadzący ze stacji PKP w Bielsku-Białej Wapienicy na szczyt Błatnia. Malowniczy szlak górski prowadzący początkowo przez dzielnicę Bielska-Białej a następnie łagodnie doliną Wapienicy do Jeziora Wielka Łąka. Po ostrym zakręcie koło zapory wodnej im. Ignacego Mościckiego szlak stromo wspina się lasami na szczyt Kopany (690 m n.p.m.). Dalej, cały czas pod górę, szlak wiedzie przez szczyty: Wysokie (756 m n.p.m.) i Przykra (824 m n.p.m.) na Błatnią (917 m n.p.m.). Pod szczytem znajduje się schronisko turystyczne, w których można odpocząć i posilić się. Szlak trudny ze względu na dużą różnicę wzniesień.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger schwer 165,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fahrrad schwer 50,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
10,18
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,54
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,66
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
7,98
Summe der Steigungsstrecken [m]
190,00
Summe der Gefällstrecken [m]
727,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
352,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
562,53
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
901,00
Städte an der Strecke:
Bielsko-Biała
Streckenlänge: 9,8
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 9,8
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Schlesische Beskiden
Service: Informationstafeln

Siehe auch

Brenna
Brenna als Gebirgserholungsort wurde in der Zwischenkriegszeit des 20. Jahrhunderts popularisiert. Das Dorf wurde vor allem von den Touristen aus Schlesien besucht. In 1924 hat Brunon Konczakowski aus Cieszyn (Teschen) im Tal des Baches Głębiec einen Jagdhof gebaut. Dem aus Alpenzirbelkiefer- und Lärchenholz errichteten Gebäude hat man charakteristische Eigenschaften des tirolerischen Stiles verliehen. Das Innere zeigt die Jagdinteressen des Hoferbauers. In der Nachbarschaft steht die Sankt Hubert-Kapelle.
Brenna
Die katholische Pfarrei von St. Johannes der Täufer in Brenna umfasst jetzt die Mehrheit des Ferienortes. Früher gehörte dieses Gebiet zur Pfarrei in Grodziec und dann seit dem 17. Jahrhundert zur Pfarrei in Gorki Wielkie (Groß Gurek). Interessantenweise trug die Politik vom österreichischen Kaiser Joseph II zur Entstehung der neuen Pfarrei in Brenna im Jahr 1784 bei. Bald danach wurde die Kirche von St. Johannes der Täufer errichtet und im Jahr 1796 geweiht
Brenna
Es gibt eine bestimmte Menge der Holzhäuser aus dem 18. bis 20. Jahrhundert in verschiedenen Orten von Brenna zu finden. Zu den typischen, traditionellen Wohngebäude in diesem Gegend gehören die Blockhäuser mit dem Steinsockel. Die ältesten waren einst “ Chaty Kurne“ (die alten Hütten mit dem Strohdach, ohne Schornstein).
Jaworze
Die römisch-katholische Kirche der Gottesversehung in Jaworze wurde vom Baron Arnold Saint Genois d’Anneaucourt. im Jahre 1802 gestiftet. Er war der erste aus dieser Familie stammende Besitzer von Jaworze. Die Kirche wurde im klassizistischen Stil gebaut. Von außen fällt die zentral gelegene, elegante Kuppel auf. An der Kirche befindet sich ein Pfarrfriedhof. Sehenswert ist der Teil, wo sich die Grabmäler der Besitzer des Kurorts aus dem 18. und 19. Jahrhundert befinden
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