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Kategorie: Markierter Wanderweg
Nowy Bieruń - Strumień
Szlak Południowy
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Nowy Bieruń
ZIEL:
Strumień

Pieszy, Czerwony szlak Turystyczna prowadzący z Nowego Bierunia (od granicy województwa) przez Bieruń, Paprocany, Studzienice, Pszczynę, Wisłę Małą do Strumienia. Najważniejsze atrakcje do zobaczenia na trasie: w Bieruniu - zabytkowy układ urbanistyczny z rynkiem, kościołem św. Bartłomieja Apostoła i zabudową z XIX w., drewniany kościół św. Walentego; w Tychach - Paprocanach - dawna huta z XVIII w., Jezioro Paprocańskie; w Promnicach - pałacyk myśliwski z 1868 r.; w Pszczynie - „Paleja” budynek administracji książęcej, budynek Starostwa Powiatowego, Sąd Grodzki i dawne więzienie, muzeum Prasy Śląskiej, skansen „Zagroda Wsi Pszczyńskiej”, układ urbanistyczny Pszczyny z rynkiem, kamienicami z XVIII i XIX w., neobarokowym ratuszem i neobarokowym kościołem ewangelickim, ławeczką księżnej Daisy, pokazowa Zagroda Żubrów, Muzeum Zamkowe Zamek w Pszczynie, Park Zamkowy (2 nekropolie, domek chinski, lodownia, bramy), kirkut, kościół Wszystkich Świętych, dwór Ludwikówka; w Wiśle Małej - drewniany kościół św. Jakuba Młodszego i MB Dobrej Rady z XVIII w.; w Strumieniu - zabytkowy układ urbanistyczny, rynek, ratusz, galeria „Pod Ratuszem”, domy przyrynkowe z XIX w., kościół św. Barbary, park z fontanną solankową, „Dolina Górnej Wisły”. "


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 930,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fahrrad leicht 190,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
61,53
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
9,31
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
8,95
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
43,27
Summe der Steigungsstrecken [m]
852,00
Summe der Gefällstrecken [m]
823,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
226,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
250,47
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
274,00

Szlak Południowy

Städte an der Strecke:
Nowy Bieruń; Bieruń; Paprocany; Studzienice; Pszczyna, Wisła Mała; Strumień
Streckenlänge: 82
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 61,4
Landkreise: bieruńsko-lędziński
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Region Pless
Service: Parkplatz

Siehe auch

Chełm Śląski
Groß Chelm ist eine ziemlich kleine Gemeindeortschaft, die an der Mündung der Przemsa zur Weichsel gelegen ist, an der Stelle, wo die Grenze zwischen der schlesischen und kleinpolnischen Woiwodschaft verläuft. In der Landschaft des Dorfes dominiert eine herrliche gemauerte Kirche der Hochheiligen Dreieinigkeit- der Sitz der 400 Jahre alten Pfarrei. Die derzeitige neubarocke Form der Kirche, mit dem hohen Turm, ist das Ergebnis des Umbaus des älteren Objekts aus dem 19. und 20. Jahrhundert.
Bieruń
Die Valentin-von-Terni-Holzkirche in Bieruń Stary (Berun) ist von den Bewohnern zärtlich als „Walencik“ bezeichnet. Wir kennen das genaue Datum ihrer Entstehung nicht. Die erste schriftliche Erwähnung des Objekts kommt erst aus dem Jahr 1628, aus dem Inspektionsbericht, den Johann Hoffman erstellt hat. Ansonsten war er der letzte evangelische Dekan von Pszczyna (Pless). Man kann Vermutungen haben, dass der Tempel am Ende des 16. Jahrhunderts oder am Anfang des 17. Jahrhunderts entstanden ist. Die Valentin-von-Terni-Holzkirche befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
Bieruń
In Altem Bieruń, einem historischen Zentrum vom gegenwärtigen Bieruń, haben sich die materiellen Spuren der damaligen Anwesenheit der schlichten aber einflussreichen jüdischen Gemeinschaft in der Stadt erhalten. Das vielsagendste Relikt ist der jüdische Friedhof, der sich in der Straße vom Heiligen Veit, an dem kleinen Fluss Mleczna befindet. Die Nekropole nimmt ein nicht großes Gebiet ein, das mit dem Wald bewächst ist. Hinter der Mauer und dem Friedhofstor kann man ca. 50 Grabmäler sehen, aus denen die ältesten aus dem 18. Jahrhundert stammen.
Lędziny
Sind der heilige Kyrill und der heilige Method- die Apostel der Slawen, im IX. Jahrhundert mit der Evangelisierung-Mission bis zum Schlesien verstoßen? Viel, und bestimmt die Tradition, zeigt darauf, dass der Platz, wo wahrscheinlich die Frohe Botschaft verkündet werden konnte, hieße Klemensowa Góra (der Klemens-Hügel) in Lędziny (Lendzin). Auf ihm steht die Kirche des Hl. Klemens, die sehr gut von Tychy sichtbar ist. Der Tempel wurde in den Jahren 1769-1772 gebaut und er ist so in die Landschaft eingewachsen, dass sein Bild sich auch im Stadtwappen befindet.
Imielin
In Imielin, einer Kleinstadt, die ein bisschen südlich von Mysłowice (Myslowitz) gelegen ist, steht eine interessante neugotische Pfarrkirche der Gottesmutter im Skapulier. Das derzeitige Gebäude des Tempels ist in den Nachkriegsjahren als das Ergebnis des bedeutenden Ausbaus des älteren Objekts entstanden. Der Projektant der Kirche, der Architekt Jan Kapołka, hat stilistisch an die gotischen Muster angeknüpft, die sich mit den charakteristischen Gipfeln und den Türmchen– Pinakeln äußern.
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