Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Pętla: Niegowa - Bobolice
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Niegowa
ZIEL:
Niegowa

Rowerowy, okrężny szlak turystyczny znakowany kolorem Zielonym prowadzący z Niegowej przez Bobolice, Mirów, Łutowiec, Moczydło do Niegowej. Najważniejsze atrakcje do zobaczenia na trasie: w Niegowej - najdłuższa na Jurze Jaskinia "Wierna", kościół z połowy XV w.; w Bobolicach - zamek odbudowany z ruin, jaskinia ze śladami Bobolusa Jurajskiego - człowieka neandertalskiego; w Mirowie - ruiny zamku, pasmo skalnych ostańców zwanych Grzędą Mirowską, OGTJ "Orle Gnazdo"; w Łutowcu - pozostałości strażnicy z 2 poł. XIV w.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 45,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fußgänger leicht 220,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
14,43
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
1,26
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,25
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
11,91
Summe der Steigungsstrecken [m]
276,00
Summe der Gefällstrecken [m]
276,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
333,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
363,71
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
391,00
Städte an der Strecke:
Niegowa; Bobolice; Mirów; Łutowiec; Moczydło
Streckenlänge: 15,7
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 15,7
Landkreise: myszkowski
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Krakau-Tschenstochauer Jura
Service: Zeltplätze

Siehe auch

Łutowiec
Das eher nicht besonders auffallende Dorf Łutowiec (Lutowitz) (ehemalig auch Oltowiec oder Holtowiec genannt) ist ein altes Dorf, das zum ersten Mal Ende des 14.Jahrhunderts erwähnt wurde. Der hiesige mittelalterliche Wachturm, dessen Reste auf einem der Felsennasen erhalten geblieben sind, gehört zu den geheimnisvollsten Objekten solcher Art im Jura. Der Turm entstand allem Anschein nach im 14. Jahrhundert, er begann aber bedauerlicherweise bereits im nächsten Jahrhundert als leerstehendes Objekt zu verfallen.
Czatachowa
Im Dorf Czatachowa mitten des Krakau-Tschenstochauer Juras, in der Nähe des Hellen Berges haben einige Pauliner in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhundertes das einsiedlerische Leben begonnen. Mit der Zeit wurde der Bereich der Einsiedelei des Heiligen Geistes mit der Steinmauer umgemauert. Mönche haben die kleine Steinkirche des Heiligen Geistes und die Holzkapelle des Hl. Antoni Pustelnik gebaut und sie haben in im Wald gelegten einfachen Häuschen gewohnt.
Żarki
Nicht weit von dem Dorf Przewodziszowice in der Krakau – Tschenstochauer Jura befinden sich Ruinen eines der kleinen Adlerneste. Der hiesige Wehrwachturm wurde wahrscheinlich schon im 14. Jahrhundert oder in der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert erbaut. Der Initiator seiner Errichtung war entweder der König Kasimir der Große oder der Herzog Ladislaus von Oppeln. Der Bau war im 15. Jahrhundert eine Zeit lang Sitz des Raubritters Kornicz, Siestrzeniec genannt, der – laut Legende – hier geraubte Schätze versteckt hat.
Mirów
Es ist zweifellos eins der schönsten Objekte auf der Route der Adlerhorste. Eine monumentale Burg befindet sich auf einem Hügel. Ihre Form sieht wie ein Schiff aus. Obwohl die Burg in Trümmern sehr lange lag, beeindruckt sie die Besucher. Die Mirowska -Festung ist eine der ältesten Festungsanlagen im Krakau-Tschenstochauer Jura. Es ist bekannt, dass ein steinerner Wachturm in der Mitte des 14. Jahrhunderts während der Regierungszeit von Kasimir dem Großen entstand.
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