Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
System szlaków rowerowych miasta Zawiercie
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Skarżyce
ZIEL:
Turza

System znakowanych kolorem Czerwonym szlaków rowerowych. Szlaki mają łącznie 30 km długości. Całość umożliwia zwiedzenie na rowerze malowniczych okolic Zawiercia. Najważniejsze atrakcje do zobaczenia: w Zawierciu - dworzec kolejowy, Huta Szkła „Zawiercie”, osiedle robotnicze TAZ, bazylika św. Piotra i Pawła, pałacyk Szymańskiego - biblioteka i izba muzealna; w Skarżycach - kościół Trójcy Przenajświętszej - Sanktuarium NMP Skarżyckiej; w Porębie - wieża wsadu wielkiego pieca z 1798 r., 700-letni pomnik przyrody - dąb szypułkowy, pałac-hotel „Bażanciarnia”


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 90,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fußgänger leicht 450,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
11,96
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
1,32
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,09
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
9,55
Summe der Steigungsstrecken [m]
209,00
Summe der Gefällstrecken [m]
198,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
311,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
329,77
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
368,00
Städte an der Strecke:
Zawiercie; Blanowice; Skarżyce; Poręba, Turza
Streckenlänge: 11,9
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 11,9
Landkreise: zawierciański
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Krakau-Tschenstochauer Jura
Service: Zeltplätze

Siehe auch

Poręba
Der Förderturm in Poręba (Poremba), also „gichta“, der früher zum Transport der Hochofenladung für Umschmelzung der Erze diente, wurde vom Quader-Kalkstein im Jahre 1798 gebaut. Bis heute hat die Aufschrift mit dem Datum des Baues überdauert, die aus dem Gusseisen in der ersten Gießerei abgegossen wurde. Auch hat das Fragment der Mauern des Hochofens überdauert. Das Objekt befindet sich an der Fabryczna-Strasse. Es wurde in die Denkmalliste im Jahre 1975 eingetragen.
Siewierz
Die gegenwärtige Siewierz (Sewerien) ist eine kleine Stadt im Kreis Będzin (Bendzin), die von dem belebten Landesweg S1 so genannte „Gierkówka" gekreuzt wird. Nur wenige Reisenden wissen, dass die Stadt eine Hauptstadt eines unabhängigen Fürstentums seit Jahrhunderten war. Die Bischöfe von Krakau verwendeten die Titel der Herzöge von Siewierz (Sewerien) bis zum Ende der ersten Republik Polen. Die Ruinen einer Burg in Siewierz (Sewerien) sind Spuren der Geschichte. Bis zum heutigen Tag wurden die Mauern der Festung, der Turm (mit der im Jahr 2008 gebauten Aussichtsplattform) und die Barbakane erhalten.
Siewierz
Die kleine einschiffige St. Barbara- und- St. Valentin- Kirche in Siewierz (Sewerien) wurde im Jahr 1618 als eine Krankenhauskirche gebaut. Sie ersetzte die damalige Holzkirche, die an dieser Stelle stand. In der Kirche wurde die Ausstattung aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erhalten. Sehenswert sind die barocken Altäre. Im Hauptaltar befinden sich die Bilder der Schutzheiligen der Kirche - St. Barbara von Nicomedia und St. Valentin.
Siewierz
Die St. Matthias- Kirche in Siewierz (Sewerien) befindet sich in der Nähe vom Marktplatz und der Burg der Bischöfe von Krakau, die auch Herzöge von Siewierz (Sewerien) waren. Seit Jahrhunderten diente sie als die Pfarrkirche in Siewierz (Sewerien). Die erste Erwähnung des Tempels stammt aus dem 15. Jahrhundert, aber es ist bekannt, dass die Kirche zusammen mit der Lokalisation der Stadt in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts entstand. Die Kirche hatte ein gemauertes Presbyterium und ein hölzernes Hauptschiff, das in dem 16. Jahrhundert in ein Steinschiff verwandelt wurde. Das heutige Erscheinungsbild der Kirche entstand nach dem Umbau am Ende des 18. Jahrhunderts. Die Kirche ist ein barock-klassizistische Gebäude. Sehenswert sind der so genannte Bischofsturm und ein interessantes Eingangsportal.
Siewierz
In Siewierz (Sewerien), einer alten Stadt voller Denkmäler, die zwischen Katowice (Kattowitz) und Częstochowa (Tschenstochau) liegt, lohnt es sich, ein interessantes Gebäude der alten Gemeinde im Gutshausstil zu finden, das in der Kościuszko-Straße – nicht weit von der Pfarrkirche liegt. Das Haus, das mit einem Mansardendach bedeckt wird, hat an der Wende des 18. Jahrhunderts zum 19. Jahrhundert die Familie Frank gestellt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat im Gebäude die Gemeindeverwaltung ihren Sitz gefunden. Zur Zeit gibt es in ihm u.a. die Kammer der Tradition und der Früheren Kultur in Siewierz (Sewerien).
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