Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Nordic Walking nr 3
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Posmyk
ZIEL:
Posmyk

Trasa nr 3 do uprawiania Nordic Walking wyznaczona w lasach na południe od miasta Lublińca. Prowadzi leśnymi i asfaltowymi drogami, koło stawu Posmyk. Na trasie przygotowano miejsca odpoczynkowe oraz tablice informacyjne i tablice opisujące rozgrzewkę i ćwiczenia dla nordic walkingu.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
nordic walking leicht 20,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fahrrad leicht 5,00 [min]
Fußgänger leicht 25,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
1,65
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,19
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,13
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
1,32
Summe der Steigungsstrecken [m]
28,00
Summe der Gefällstrecken [m]
30,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
254,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
260,29
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
266,00
Städte an der Strecke:
Kokotek; Posmyk
Streckenlänge: 1,65
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 1,65
Landkreise: lubliniecki
Woiwodschaften: Schlesien
Service: Parkplatz

Siehe auch

Potępa
Die Gottesgrab und St. Medardus Kapelle in Potępa (Potempa, eine Zeit lang auch Wüstenrode genannt) gehört zu den originellsten sakralen Baudenkmälern in Powiat Tarnogórski (Tarnowitzer Landkreis). Dieser ziemlich kleine Tempel wurde (in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts) von dem Grafen Jerzy Leonard Colonna, dem Besitzer des Schlosses Tworóg (Tworog) gestiftet. Er sollte den Hüttenarbeitern und allen Einwohnern des in den weit reichenden Wäldern verlorenen Dorfes dienen. Als Muster galt das Gottesgrab in Jerusalem. Bemerkenswert ist die untypische Einteilung des Inneren und der Altar mit Christgestalt im Grab.
Koty
Das Dorf Koty liegt in der Gemeinde Tworóg im Landkreis Tarnogóra. Rund um die hiesigen Dörfer herum gibt es alte Hüttensiedlungen, in denen bereits seit dem Mittelalter Eisen geschmolzen wurde. Der Name des Dorfes ist mit dem Namen eines der Besitzer der hiesigen Schmiede verbunden. Die Kirche in Koty ist ein Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert, das an der Stelle der vorherigen, aus Holz gebauten Kirche entstand. Dieses Barockobjekt wurde mehrmals gründlich renoviert und umgebaut.
Lubliniec
Der jüdische Friedhof in Lubliniec, der in der 11- Listopada- Straße liegt, ist Beleg der zwei Jahrhunderte dauernden Anwesenheit von Juden in dieser schlesischen Stadt. Die ersten Juden ließen sich in Lubliniec in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nieder; bald entstand hier eine religiöse Gemeinde. Im Jahre 1845 wurde ein kleiner Friedhof gegründet, auf dem bis zum Zweiten Weltkrieg über 1100 Verstorbenen bestattet wurden. Unter ihnen waren, unter anderen, die Großeltern und die älteren Brüder von Edith Stein, der Heiligen Teresia Benedicta vom Kreuz.
Lubliniec
Wenn man in Lubliniec (Lublinitz), einer alten (am Ende des 13. Jahrhunderts gegründeten) schlesischen Burg ist, lohnt es sich, das hiesige Schloss zu sehen. Die Residenz von Lubliniec (Lublinitz), die von den Fürsten von Ratibor und Oppeln errichtet und im 17. Jahrhundert im Barockstil umgebaut wurde, besitzt eine interessante Geschichte. U.a. der König Władysław 4. Waza hat sich hier aufgehalten und in der Zeit der schwedischen Überschwemmung hat man hier das Bild vom Klarenberg aufbewahrt. Das Schloss, das in der Zeit der VR Polen zerstört und an der Wende des 20. Jahrhunderts zum 21. Jahrhundert wiederaufgebaut wurde, erfüllt heute die Funktion des Hotels und des Tagungszentrums.
Lubliniec
Das Stadtplanungsnetz des Zentrums von dem gegenwärtigen Lubliniec (Lublinitz) wurde in der mittelalterlichen Zeit als Folge der Lokalisierung der Stadt gestaltet, die von den Oppelner Fürsten nach deutschem Recht gemacht wurde. Der quadratische Marktplatz, Konrad Mańka-Platz gennant und die von ihm abzweigenden Straßen sind mehrheitlich mit den Häusern aus dem 19. Jahrhundert zugebaut. Das wertvollste Objekt auf dem Gebiet der Altstadt ist die Pfarrkirche vom Heiligen Nikolaus, deren derzeitige Form aus dem 16. Jahrhundert stammt.
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