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Kategorie: Markierter Wanderweg
Masłońskie - Zawada
Szlak im. Janusza Brandysa
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Masłońskie
ZIEL:
Zawada

Pieszy, Zielony szlak turystyczny prowadzący z Masłońskich przez Poraj, Przybynów, Jaroszów do Zawady im. Janusza Brandysa. Szlak nosi imię nestora częstochowskich przewodników turystycznych. Jego turystyczna przygoda zaczęła się w wieku 13 lat - jeszcze w gimnazjum. Od tego czasu Janusz Brandys promował aktywny tryb życia - turystykę pieszą, rowerową, motorową i kajakową. Po II Wojnie Światowej reaktywował częstochowski oddział PTTK, którego został pierwszym po wojnie prezesem. W 1956 r. stworzył Koło Przewodników PTTK. Swoją wiedzę i doświadczenie z turystycznych szlaków zebrał w wydanym jeszcze w 1982 r. przewodniku "Częstochowa i okolice". Był wielokrotnie nagradzany, jest wśród stu osób wyróżnionych tytułem Członka Honorowego PTTK. Najważniejsze atrakcje do zobaczenia na trasie: w Masłońskich - Zalew Porajski z licznymi ośrodkami żeglarskimi, stanicami i łowiskami; w Poraju - stajnie "Leśny Konik" i "Rita"; w Przybynowie - kościół pw. św. Mikołaja z 1569 r. i zagroda edukacyjna "Pod Skałką". Pomiędzy powyższymi miejscowościami szlak przebiega malowniczymi lasami i łąkami Jury Krakowsko-Częstochowskiej.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 400,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fahrrad leicht 80,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
25,46
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
2,17
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
2,81
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
20,48
Summe der Steigungsstrecken [m]
327,00
Summe der Gefällstrecken [m]
427,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
271,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
305,99
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
387,00

Szlak im. Janusza Brandysa

Städte an der Strecke:
Masłońskie;Poraj;Przybynów;Jaroszów;Zawada
Streckenlänge: 25,4
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 25,4
Landkreise: myszkowski
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Krakau-Tschenstochauer Jura
Service: Zeltplätze

Siehe auch

Żarki
Nicht weit von dem Dorf Przewodziszowice in der Krakau – Tschenstochauer Jura befinden sich Ruinen eines der kleinen Adlerneste. Der hiesige Wehrwachturm wurde wahrscheinlich schon im 14. Jahrhundert oder in der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert erbaut. Der Initiator seiner Errichtung war entweder der König Kasimir der Große oder der Herzog Ladislaus von Oppeln. Der Bau war im 15. Jahrhundert eine Zeit lang Sitz des Raubritters Kornicz, Siestrzeniec genannt, der – laut Legende – hier geraubte Schätze versteckt hat.
Czatachowa
Im Dorf Czatachowa mitten des Krakau-Tschenstochauer Juras, in der Nähe des Hellen Berges haben einige Pauliner in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhundertes das einsiedlerische Leben begonnen. Mit der Zeit wurde der Bereich der Einsiedelei des Heiligen Geistes mit der Steinmauer umgemauert. Mönche haben die kleine Steinkirche des Heiligen Geistes und die Holzkapelle des Hl. Antoni Pustelnik gebaut und sie haben in im Wald gelegten einfachen Häuschen gewohnt.
Żarki
In dem unweit von Zawiercie (Warthenau) liegenden Jurastädtchen Żarki befindet sich das Sanktuarium der Mutter Gottes aus Leśniowa, der Familienschutzpatronin. Verehrt wird hier die Wunderstatue der Mutter Gottes mit Kind, die hierher der Herzog Ladislaus von Oppeln ( Ende des 14. Jahrhunderts) bringen sollte. Die Skulptur schmückt den Hauptaltar der Maria Heimsuchung Kirche, in deren Nachbarschaft sich das Klosterkomplex der Pauliner befindet.
Die Höhle befindet sich im Naturschutzgebiet „Ostrężnik”, am Fuß einer großen Felsensäule, am Gipfel welcher sich die Umrisse von dem mittelalterlichen Schloss befinden.
Suliszowice
Die Ostrężnika gehen Sie zu Suliszowic. Hier sehen Sie am oberen Rand der einsamen Ostańca, die Ruinen der ehemaligen Festung. Wurde wahrscheinlich am Ende des 14. Jahrhunderts, während der Herrschaft von König Casimir III das große vom damaligen Bürgermeister Suliszowieckiego errichtet. Zugriff auf Strukturen in der Form des Turmes war nur möglich durch die Verwendung von Leitern.
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Gastronomie

Touristenhafen im nördlichen Teil ist Lesniow Jurassic-Czestochowa, in der malerischen Stadt von Zarki. Angesichts der einzigartigen landschaftlichen Qualitäten und Tourist wurde das Dorf des Landschaftsparks von den Eagles Nest eingemeindet. Unsere Lage macht es den idealen Ausgangspunkt für die Erkundung und Geheimnisse der Jury. Die faszinierende Welt der Natur-Jurajskiej können wir anfangen, in der Landgemeinde Żarki zu erkunden. Es gibt zahlreiche weiße Kalksteinfelsen, kontrastieren mit Pinien und grünen Wacholder.
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