Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Bobolice - Zawada
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Bobolice
ZIEL:
Zawada

Pieszy, Czarny szlak turystyczny prowadzący z Bobolic przez Mirów, Żarki do Zawady. Najważniejsze atrakcje do zobaczenia na trasie: w Bobolicach - zamek odbudowany z ruin, jaskinia ze śladami Bobolusa Jurajskiego - człowieka neandertalskiego; w Mirowie - ruiny zamku, pasmo skalnych ostańców zwanych Grzędą Mirowską, OGTJ "Orle Gnazdo"; w Żarkach - ruiny kościoła św. Stanisława, układ urbanistyczny z rynkiem i małomiasteczkową zabudową, zespół stodół drewniano-murowanych, kirkut, kościół Nawiedzenia NMP z 1382 r. - sanktuarium NMP Leśniowskiej Patronki Rodzin, kościół św. Barbary, kościół św. Szymona i Judy Tadeusza, synagoga (obecnie Dom Kultury), Szlak Kultury Żydowskiej; w Czatachowej - kościółek i pustelnia Świętego Ducha. Pomiędzy powyższymi miejscowościami szlak przebiega malowniczymi lasami i łąkami Jury Krakowsko-Częstochowskiej.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 280,00 [min]
Andere möglichen Formen der Streckenbewältigung
Schwierigkeitsgrad Geschätzte Reisezeit [min]
Fahrrad leicht 60,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
18,64
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
2,11
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,60
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
14,92
Summe der Steigungsstrecken [m]
350,00
Summe der Gefällstrecken [m]
307,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
335,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
367,15
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
417,00
Städte an der Strecke:
Bobolice;Mirów;Żarki, Czatachowa;Zawada
Streckenlänge: 18,5
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 18,5
Landkreise: myszkowski
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Krakau-Tschenstochauer Jura
Service: Zeltplätze

Siehe auch

Bobolice
Das Schloss in Bobolice liegt auf der malerischen, felsigen Anhöhe. Es ist eine der bekanntesten Festungen, die auf der Route der Adlerhorste liegt, im mittleren Teil des Krakau-Częstochowa-Hochlands. Das Schloss ist fast eine halbe Stunde des Spazierganges von der Zwillingsfestung in Mirów entfernt. Das Netz der Wanderwege ermöglicht auch längere Wanderungen in das Gebiet der Kroczyce Felsen und Rzędkowickie Felsen und in die anderen verlockenden Schlupfwinkel der Jura. Das Schloss stellt das interessante Beispiel des Gebäudes dar, das nach Jahrhunderten des Seins der Ruine heutzutage aufgebaut wurde.
Mirów
Es ist zweifellos eins der schönsten Objekte auf der Route der Adlerhorste. Eine monumentale Burg befindet sich auf einem Hügel. Ihre Form sieht wie ein Schiff aus. Obwohl die Burg in Trümmern sehr lange lag, beeindruckt sie die Besucher. Die Mirowska -Festung ist eine der ältesten Festungsanlagen im Krakau-Tschenstochauer Jura. Es ist bekannt, dass ein steinerner Wachturm in der Mitte des 14. Jahrhunderts während der Regierungszeit von Kasimir dem Großen entstand.
Łutowiec
Das eher nicht besonders auffallende Dorf Łutowiec (Lutowitz) (ehemalig auch Oltowiec oder Holtowiec genannt) ist ein altes Dorf, das zum ersten Mal Ende des 14.Jahrhunderts erwähnt wurde. Der hiesige mittelalterliche Wachturm, dessen Reste auf einem der Felsennasen erhalten geblieben sind, gehört zu den geheimnisvollsten Objekten solcher Art im Jura. Der Turm entstand allem Anschein nach im 14. Jahrhundert, er begann aber bedauerlicherweise bereits im nächsten Jahrhundert als leerstehendes Objekt zu verfallen.
Kotowice
Im Krakau- Tschenstochauer Jura gibt es zahlreiche Grabmäler von Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg und zwar von drei hier erbittert kämpfenden Armeen: der deutschen, der österreichisch-ungarischen und der russischen. Bereits in den Jahren 1917-1918 entstanden hier die ersten gepflegten Soldatenfriedhöfe. Die größte Nekropole dieser Art finden wir in einem kleinen Dort in der Nähe von Żarki- in Kotowice. Fast 1500 Gefallenen aus allen kämpfenden Armeen, vor allem Russen, Österreicher und Deutschen sind hier bestattet worden
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