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Kategorie: Markierter Wanderweg
Szlak rowerowy - Niebieski - Częstochowa - Rudniki
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Częstochowa
ZIEL:
Rudniki

Mirów to dzielnica Częstochowy usytuowana na prawym brzegu Warty w pobliżu jej malowniczego przełomu.  Zdobią ją liczne skałki wapienne oraz szereg wzgórz z Górą Ossona na czele - punktem widokowym o wysokości 316,7 m. n. p. m.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 55,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
9,61
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,77
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,65
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
8,20
Summe der Steigungsstrecken [m]
118,00
Summe der Gefällstrecken [m]
126,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
235,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
263,84
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
289,00
Städte an der Strecke:
Częstochowa, Rędziny, Rudniki
Streckenlänge: 9,6
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 9,6
Landkreise: częstochowski
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Krakau-Tschenstochauer Jura

Siehe auch

Rudniki
Rudniki, ein Dorf, das nördlich von Tschenstochau gelegen ist, ist in erster Reihe für einen Flugplatz, der nun von dem Tschenstochauer Aeroklub genutzt wird, sowie für riesige Industrieunternehmen, d.h. Zementfabriken und chemische Werke bekannt. Interessanterweise, gehen die Industrietraditionen von Rudniki hin auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Von dieser Tradition zeugen nach wie vor die erhalten gebliebenen riesigen Kalköfen aus Ziegel. Eine Naturbesonderheit von Rudniki ist die Smaragdhöhle, die relativ unlängst im hiesigen Steinbruch entdeckt wurde.
Chorzenice
Der Palast in Chorzenice wurde in der zweiten Hälfte der 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts von dem Oberst Adam Nieniewski gebaut. Er hat das Landgut dank der Ehe mit Janina Reszke, der Tochter von Edward Reszke in Besitz genommen. Edward Reszke war ein bekannter Opernsänger . Der Palast, der sich auf die Renaissancemuster bezieht, hat man schon bei dem Bauen in die modernen technischen Lösungen ausgestattet. Im 2. Weltkrieg wurde hier eine Einheit der deutschen Militärpolizei untergebracht. Heutzutage befindet sich hier ein Kinderheim.
Mykanów
Die Pfarrkirche des Heiligen Leonhard, des Abtes in Mykanów wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaut. Früher hatten mindestens zwei Holzkirchen an ihrer Stelle gestanden, zumal die Geschichte der hiesigen Pfarrei hin ins Mittelalter zurückreicht. Die heutige, im neogotischen Stil gehaltene Kirche, wurde von dem hervorragendsten Architekten italienischer Herkunft, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Polen tätig war- Enrico Marconi entworfen.
Mstów
Die Kirche der Maria Aufnahme in den Himmel zusammen mit dem Kloster der Lateranischen Chorherren vom Heiligen Augustinus der Lateranischen Kongregation des Heilandes in Wancerzów bei Mstów zählt zu den wertvollsten Denkmälern im nördlichen Teil der schlesischen Woiwodschaft. Die ältesten Fragmente der Klostergebäude stammen aus dem Ende des Mittelalters, die derzeitige Kirche wurde jedoch im 18. Jahrhundert im Barockstil gebaut. Bis heute haben sich auch die Rückstände der Klosterfestungswerke erhalten.
Mstów
Mstów war einige Jahrhunderte lang eine der wichtigsten Städte im nördlichen Kleinpolen. Sie ist vor allem für den Kloster der Lateranischen Chorherren bekannt. Das Dorf hat die Stadtrechte in 1279 als Marktzentrum am Übergang über die Warthe erhalten. Die Stadt wurde am rechten Flussufer gegründet, auf dem noch nicht lokalisierten Gebiet. Bis heute hat sich das frühere Stadtplanungsnetz von Mstów erhalten, mit dem Marktplatz und der Kette der Straßen, die aus seinen Ecken abzweigen, und mit der kleinstädtischen, aber hauptsächlich nicht besonders alten Bebauung.
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