Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Szlak rowerowy - pomarańczowy - Miasteczko Śląskie – Piaski „Leśna ścieżka rowerowa”
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Miasteczko Śląskie
ZIEL:
Piaski

Trasa rozpoczyna bieg w Miasteczku Śląskim. Przy rynku tego miasta umiejscowiony jest m.in. zabytkowy kościół Wniebowzięcia NMP i św. Jerzego oraz ratusz. Kolejną atrakcją na trasie jest zbiornik wodny położony na terytorium gminy Świerklaniec. Jezioro pełni funkcje rekreacyjne. Wokół zalewu znajdują się liczne ośrodki wypoczynkowe i kempingi, wypożyczalnie kajaków, łodzi, rowerów wodnych oraz trasy spacerowe. Jezioro charakteryzuje się ładnymi, piaszczystymi plażami. Trasa kończy się w miejscowości Piaski.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 90,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
15,90
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
1,22
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,33
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
13,35
Summe der Steigungsstrecken [m]
191,00
Summe der Gefällstrecken [m]
197,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
291,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
301,95
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
310,00
Städte an der Strecke:
Miasteczko Śląskie, Żyglin. Piaski
Streckenlänge: 15,86
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 15,86
Landkreise: tarnogórski
Woiwodschaften: Schlesien

Siehe auch

Miasteczko Śląskie
Die hölzerne Mariä -Himmelfahrt - Kirche wurde in Miasteczko Śląskie (Georgenberg) in den Jahren 1666-67 errichtet. Viele Jahrzehnte hindurch war die Kirche eine Filiale der Pfarrei in Żyglin. Das Gebäude wurde auf einer Blockkonstruktion, mit einem aus Schindeln gefertigten Dach gebaut. Sehenswert sind ein schlanker Turm und die um die Kirche herum gelegenen Soboty (niedrige Arkadengänge). Ins Kirchengelände gelangt man durch ein Tor, das in einem freistehenden Glockenturm situiert ist.
Miasteczko Śląskie
Miasteczko Śląskie (Georgenberg) kann sich einer Geschichte rühmen, die hin ins 16. Jahrhundert zurückreicht, obwohl einer der Bezirke- Żyglin bereits im Mittelalterquellen erwähnt wurde. Hiesige Bergleute gaben sich viel Mühe, Stadtrechte zu bekommen und haben diese vom Markgrafen von Brandenburg, Georg Friedrich im Jahre 1561 auch erhalten.. Das Stadtzentrum ist ein eher nicht auffallender spindelförmiger Marktplatz mit einem aus dem 19. Jahrhundert stammenden Rathaus und zwei Kirchen. In unmittelbarer Nähe gibt es auch Ziegelmietshäuser und einstöckige Gebäude, die für Kleinstädte charakteristisch waren
Nakło Śląskie
In Nakło Ślaskie (Naklo) finden wir außer dem Sommerpalast von Donnermarcks der Nakło und Siemianowice Linie auch eine interessante Kirche- die Herz-Jesu-Kirche. In ihrer unmittelbaren Nähe befindet sich ein Mausoleum von Donnersmarcks und ein von ihnen gestiftetes Pflegeheim, das von barmherzigen Schwestern vom hl. Karl Borromäus betrieben wird. Die Kirche ist ein untypisches Bauwerk aus Ziegeln, das Ende des 19. Jahrhunderts im neoromanischen Stil mit byzantinischen Elementen errichtet wurde
Nakło Śląskie
Der erste Palast in Nakło Śląskie (Naklo), nicht weit von Tarnowskie Góry (Tarnowitz) wurde im Jahre 1856 von Hugo von Donnersmarck aus der Beuthen-Siemianowitzer katholischen Linie dieser mächtigen Familie erbaut. Das heutige neogotische Aussehen verdankt die Residenz einem Umbau, der in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts von Lazarus IV von Donnersmarck durchgeführt wurde. In dem Palast befindet sich die Zentrum für Schlesische Kultur (Centrum Kultury Śląskiej) die die historische Ausstellung präsentiert. Sehenswert ist auch der Park mit Wirtschaftsgebäuden, der den Palast umgibt.
Świerklaniec
Für etwa 300 Jahre war Świerklaniec (Neudeck) der Sitz der evangelischen Linie von einer der berühmtesten Familien in Schlesien- Grafen Henckel von Donnersmarck. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts befand sich ihr Sitz in einem prachtvollen Palast, der "kleines Versailles" hieß und nach dem Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Bis heute wurde die neugotische Kirche und nahe gelegenes Mausoleum, wo einer der letzten Besitzer des Eigentums Graf Guido Henckel von Donnersmarck begraben wurde, in dem Park in Świerklaniec (Neudeck) erhalten.
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