Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Szlak rowerowy Czerwony Kromołów
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Kromołów
ZIEL:
Skarżyce

Rowerowy szlak Turystyczna łącznikowy pomiędzy szlakami rowerowymi: Zielonym i Czerwonym. Szlak usytuowany jest w połowie drogi między miejscowościami Kromołów i Skarżyce.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 5,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
1,00
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,08
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,15
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
0,77
Summe der Steigungsstrecken [m]
10,00
Summe der Gefällstrecken [m]
27,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
388,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
401,22
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
410,00
Städte an der Strecke:
Kromołów, Skarżyce
Streckenlänge: 1
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 1
Landkreise: zawierciański
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Krakau-Tschenstochauer Jura

Siehe auch

Zawiercie
Die Kirche in Zawiercie Skarżyce (Warthenau) trägt den Namen Hochheilige Dreieinigkeit und Hl. Florian. Es ist eine der Pfarrkirchen in Zawiercie. Der Tempel hat ein charakteristisches Äußere dank den drei Kapellen – Rotunden, die die Hochheilige Dreieinigkeit symbolisieren. 1999 wurde die Kirche ( vom Erzbischof Stanislaw Nowake, dem Tschenstochauer Metropoliten) als Sanktuarium der Jungfrau Maria beschlossen.
Zawiercie
Die St. Nikolaus Kirche im heutigen Stadtviertel von Zawiercie (Warthenau) Kromołów (einst war es eine separate Ortschaft) ist der älteste Tempel in der Stadt. Sie befindet sich in der Jurajska Straße, die einen Teil der aus Zawiercie nach Kroczyce führenden Straße, bildet. Wir wissen nicht genau, wann die erste Kirche in Kromołów entstanden ist. Die St. Nikolai Kirche gilt für die höchstwahrscheinlich dritte an dieser Stelle. Das bis heute erhaltene Äußere des Gebäudes wurde ihm als Folge des im 16. Jahrhundert durchgeführten Umbaus verliehen.
Zawiercie
Warta (die Warthe), der drittlängste Fluss Polens,entspringt in dem heute das Stadtviertel von Zawiercie (Warthenau) bildenden Kromołów. An der Quelle gibt es die Kapelle des Hl. Johannes Nepomuk. Ihre Geschichte reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück, obwohl das jetzige Patronat mit Ereignissen aus dem 18. Jahrhundert verbunden ist. Die Verehrung des aus Tschechen, aus dem 14. Jahrhundert stammenden Heiligen, hat sich sehr schnell auf die Nachbarländer verbreitet. Laut einem Spruch, reicht das Gebiet Mitteleuropas dorthin, wo der Heilige Johannes Nepomuk verehrt wird.
Zawiercie
Kromołów war Jahrhunderte lang eine kleine Stadt, seit kurzem ist es eines der Stadtviertel von Zawiercie (Warthenau). Unter einigen Sehenswürdigkeiten besitzt es einen in der Piaskowa Straße liegenden Jüdischen Friedhof. Die Nekropole ist gegen Hälfte des 18. Jahrhunderts entstanden. Bis heute sind auf dem Gelände von etwa 2,2, ha fast 1000 Grabsteine und die Begräbniskapelle erhalten geblieben. Die Grabseine haben eine typische Matzewaform mit Inschriften in Hebräisch, Polnisch und Jiddisch.
Zawiercie
Gleich nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurden die Gebiete der Krakau-Tschenstochauer Jura zum Schauplatz erbitterter Kämpfe der aufeinander stoßenden deutschen, österreichisch-ungarischen und russischen Armeen. Besonders blutige Schlachten wurden im November 1914 geschlagen. Tausende von den damals gefallenen Soldaten wurden auf zahlreichen Kriegsfriedhöfen begraben. Einen von ihnen finden wir im Wohnviertel von Zawiercie (Warthenau) – Kromołów, wo fast 130 Soldaten beigesetzt wurden.
Mehr anzeigen