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Kategorie: Markierter Wanderweg
Szlak rowerowy Czarny Łazy – Hutki Kanki
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Łazy
ZIEL:
Hutki – Kanki

Grupa tras rowerowych prowadząca z centrum Zawiercia do atrakcyjnych miejsc na terenie miasta, głównie w kierunku północno – wschodnim. Szlaki wyprowadzają do Poręby i Ogrodzieńca. Część szlaku stanowi ścieżka rowerowa Ku źródłom Mitręgi, która rozpoczyna się na stadionie KKS Łazowianka przy ul. Wiejskiej w Łazach. Następnie biegnie wokół zalewu Mitręga w Łazach. Mija biwak leśny w miejscowości Mitręga i wiedzie aż do miejscowości Hutki – Kanki. Łączy się ze szlakiem Tysiąclecia i prowadzi do miejscowości Rokitno Szlacheckie, gdzie skręca w lewo w kierunku Młynka i kończy się na stadionie KKS Łazowianka.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 110,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
18,69
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
1,42
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,61
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
15,66
Summe der Steigungsstrecken [m]
211,00
Summe der Gefällstrecken [m]
211,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
327,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
346,48
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
369,00
Städte an der Strecke:
Łazy, Hutki Kanki
Streckenlänge: 18,65
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 18,65
Landkreise: zawierciański
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Krakau-Tschenstochauer Jura

Siehe auch

Niegowonice
Niegowonice ist ein malerisches Juradorf, das in der Nähe der Erhebungen Stodólsko und Lipowa gelegen ist. Zum ersten Mal wurde der Ort im Jahre 1300 erwähnt. Das Dorf wurde erneut nach dem deutschen Recht 1354 angelegt. Im 16. Jahrhundert wurde die hiesige Landwirtschaft ein Teil eines großen Magnatenlandguts der Familie Boner. Die Familie residierte auf Schloss „Ogrodzieniec“. In späterer Zeit, in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde die Familie Małachowscy und später die Familie Grabiańscy die Besitzer von Niegowice. Sie haben die hiesige Kirche gestiftet
Ogrodzieniec
Die Gemeinde Ogrodzieniec ist für die Ruinen des riesigsten Adlerhorstes, für die Festung „Ogrodzieniec“ in Podzamcze berühmt. In demselben Gemeindedorf werden wir auch auf andere, sehr interessante Ruinen der Schießpulverfabrik „Zawiercie“ stoßen. Der Betrieb wurde im Jahre 1891 von der Russischen Gesellschaft für Herstellung und Verkauf von Schießpulver in St. Petersburg ins Leben gerufen. Im Betrieb wurde Schießpulver für die Bergbauindustrie produziert. Die Fabrik wurde während des Ersten Weltkriegs zerstört. Zum heutigen Tag sind, unter anderen, Reste der Mauern und Keller erhalten geblieben
Zawiercie
Der Bahnhof in Zawiercie (Warthenau) ist das älteste mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in dieser Stadt verbundene Gebäude. Errichtet wurde es an der Warschau-Wiener Eisenbahn. Das erste hölzerne Bahnhofsgebäude wurde hier 1872 erbaut. Der gemauerte Bau entstand etwa zwanzig Jahre später, 1890, er war jedoch wesentlich kleiner als der heutige. Der letztere wurde in den Jahren 1910 -13 errichtet und er sollte 300 Jahre der Herrschaft der Romanow Dynastie in Russland würdigen.
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