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Kategorie: Markierter Wanderweg
Szlak rowerowy - Niebieski - Mokrus - Morsko
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Mokrus
ZIEL:
Morsko

Mokrus należy do Gminy Ogrodzieniec. Położony jest w obszarze Parku Krajobrazowego Orlich Gniazd. Ozdobą wsi jest zadbany staw z pomostem oraz stare kapliczki. Szlak rowerowy wiedzie przez obszar Gminy Kroczyce. Prowadzi do Kroczyc, dalej do Siamoszyc. W Siamoszycach funkcjonuje kąpielisko i znajduje się miejsce wypoczynkowe. Trasa kończy się w Morsku na parkingu pod ruinami zamku Bąkowiec. Z zamku wybudowanego w XIV w. na wyniosłej skale roztacza się wspaniały widok na Górę Zborów, zaś ze szczytu skał okalających zamek można dojrzeć Górę Janowskiego z ruinami Zamku Ogrodzienieckiego.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 80,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
14,30
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
2,69
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
3,79
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
7,83
Summe der Steigungsstrecken [m]
213,00
Summe der Gefällstrecken [m]
270,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
308,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
327,35
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
418,00
Städte an der Strecke:
Mokrus, Kroczyce, Morsko
Streckenlänge: 14,27
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 14,27
Landkreise: zawierciański
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Krakau-Tschenstochauer Jura

Siehe auch

Giebło
Die St. Jakobus -Apostel - Pfarrkirche in Giebla ist eine der ältesten Kirchen in diesem Teil Polens. Die im 12. Jahrhundert errichtete Kirche ist ein Beispiel von Denkmälern, die im romanischen, für die ersten Jahrzehnte des polnischen Staates charakteristischen Stil erbaut wurden. In unverändertem Zustand ist dieses Objekt bis zu den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts erhalten geblieben. Damals wurde es umgebaut, der Kirchenkörper hat aber im wesentlichen Teil sein ursprüngliches Aussehen bewahrt
Giebło
Giebło befindet sich in der Gemeinde Ogrodzieniec auf dem Weg aus Żerkowice nach Pilica (Pilitza). Diese alte Ortschaft wurde das erste Mal am Anfang des 14 Jahrhunderts erwähnt. In einem historischen Park gibt es ein Gutshaus. Die aus dem 12.-13. Jahrhundert stammende romanische St. Jakob Pfarrkirche ist mit der Mauer umgeben. Es wurden hier die archäologischen Überreste der Burg entdeckt. Charakteristisch für die Ortschaft sind zahlreiche kleine Kapellen und Kreuze. Sehr interessant ist auch Bäckerei "Podpłomyk“ (Fadenbrot), die die mittelalterlichen Traditionen hat.
Biskupice
Auf dem Gebiet der heutigen Woiwodschaft Schlesien kann man einige interessante Friedhöfe aus der Zeit des Ersten Weltkriegs, der auch hier Tod und Verwüstungen brachte, sehen. Einer der größeren Friedhöfe befindet sich in Biskupice, im westlichen Teil einer kleinen Stadt Pilica (Pilitza) innerhalb des Krakau- Tschenstochauer Juras. Es wurden hier wahrscheinlich fast 1000 Soldaten der österreichisch- ungarischen und russischen Armee bestattet, die bei einer Schlacht zwischen Tschenstochau und Krakau Ende 1914 gefallen sind.
Pilica
Der Palast in Pilica (Pilitza), auch das Schloss genannt, ist ein Gebäude, das aus vier den Hof umschließenden Flügeln besteht und mit den Bastionsbefestigungen umgeben ist. Die Residenz, deren Anfang in der Dunkelheit der Geschichte versinkt und die seit der Zeit der Entstehung mehrmals umgebaut wurde, ist zur Zeit zusammen mit den Toren, dem Wagenschuppen und dem Hinterhaus erheblich vernichtet. Das Objekt ist mit einem Park mit den Exemplaren der Wälder umgeben, deren Teil für die Naturdenkmäler gehalten wurde.
Biskupice
Eins der Denkmäler von Pilica (Pilitza) sind die Kirche und der Kloster der Franziskaner Reformator in Pilica-Biskupice. Der Kloster wurde am Ende der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gegründet und seine Spenderin war die Witwe von dem Königssohn Konstanty Sobieski, Maria Wessel Sobieska, die Besitzerin von Pillica (Pilitza). Sie hat auch dem Kloster die Kopie der Ikone von Maria Schnee geschenkt. Das Bild, das sich in der Klosterkirche befindet, wird hoch verehrt.
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