Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Szlak pieszy - Żółty - Częstochowa - Olsztyn
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Częstochowa
ZIEL:
Olsztyn

Szlak rozpoczyna się w dzielnicy Częstochowy - Raków. Droga prowadzi przez Sokole Góry  - przepiękny rezerwat z licznymi ostańcami. Koniecznie należy zwiedzić jeden z licznych zamków jurajskich - zamek olsztyński. 


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 370,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
24,99
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
3,86
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
3,04
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
18,08
Summe der Steigungsstrecken [m]
486,00
Summe der Gefällstrecken [m]
432,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
244,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
295,06
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
351,00
Städte an der Strecke:
Częstochowa, Olsztyn
Streckenlänge: 24,8
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 24,8
Landkreise: częstochowski
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Krakau-Tschenstochauer Jura

Siehe auch

Częstochowa
In Raków- der Stadtteil von Częstochowa befindet sich Archäologisches Reservat Lausitzer Kultur- die Abteilung des Częstochowa-Museums. Im modernen Ausstellungspavillon ist den Touristen der prähistorische Friedhof der Bevölkerung Lausitzer Kultur zur Verfügung gestellt. Diese Bevölkerung bewohnte Umland im ersten Jahrtausend vor Christus. In Schaukästen werden archäologische Denkmäler- z.B. Keramik, Untensilien, Bronze- und Eisenschmuck u.dgl. ausgestellt.
Częstochowa
Die in den Jahren 1926-1928 gebaute St. Joseph-Kirche befindet sich in Raków- ein Stadtviertel von Częstochowa (Tschenstochau). Die Kirche wurde von Stefan Szyller und Wieslaw Konowicz entworfen. Im Jahr 2002 wurde die Kirche auf die Würde des Heiligtums von St. Joseph angehoben. Das eklektische Gebäude der Kirche bezieht sich auf Barock. Im Inneren der Kirche kann man das aus dem 17. Jahrhunderts stammende Bild von St. Joseph und das sich in einem Seitenaltar befindende barocke Bild von St. Barbara bewundern
Częstochowa
Der jüdische Friedhof in Tschenstochau befindet sich im Stadtbezirk Dąbie, in der Nähe des Hüttenwerks „Częstochowa“. Der Friedhof nimmt die Fläche von etwa 8,5 ha ein und gehört mit fast 5 tausend erhalten gebliebenen Grabmälern zu den größten Friedhöfen in Polen. Die ersten Personen wurden auf dem Friedhof um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert bestattet. Die letzte offizielle Beerdigung fand 1970 statt. Unter den typischen Grabmälern (in jüdischer Sprache Mazewas genannt) zeichnen sich insbesondere die Grabsteine von, u.a. dem Rabbiner Nachum Asz oder der Ohel von dem Zaddik Izaak Mayer Justman aus.
Częstochowa
Das Museum der Münzen und Medaillen von Johannes Paul dem II in Częstochowa (Tschenstochau) ist auf die Anregung des Geschäftsführers der Firma President Electronics Poland Krzysztof Witkowski entstanden. Das Museum ist eine eigenartige Weihgabe, die von Witkowski der Gottesmutter der Königin von Polen als Danksagung für die Gabe der Gesundheit nach überstandenem Schlaganfall geopfert wurde. Es ist gleichzeitig ein Ausdruck der Verehrung, die Johannes Paul dem II abgelegt wurde. Die Sammlungen enthalten über 5500 Exponate.
Częstochowa
Im Schlesien sind schon enige Parks der Miniaturen tätig. Es gibt u.a. Parks mit Miniaturen der Juraschlösser oder der berühmtesten Weltgebäude und -denkmäler. Durch die Thematik ragt der Park der sakralen Miniaturen in Częstochowa (Tschenstochau) hervor. Man kann in ihm 17 äußerst getreue Kopien der bekanntesten christlichen Tempel aus verschiedenen Weltecken sehen- u.a. aus Spanien, Frankreich, Italien, aus der Türkei, Armenien oder aus dem Heiligen Land. Es gibt hier auch einen Attraktionspark für die Kinder.
Mehr anzeigen