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Kategorie: Markierter Wanderweg
Szlak pieszy Czarny Smoleń
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Smoleń
ZIEL:
Smoleń

Szlak Czarny łącznikowy wychodzi ze szlaku Niebieskiego Warowni Jurajskich w formie wąskiej ścieżki, która wyprowadza na ruiny zamku Smoleń. Tam krzyżuje się z Żółtym szlakiem Smoleńskim z ruin zamku Smoleń do zamku Udórz. Zamek Smoleń jest jednym z najpiękniej położonych Orlich Gniazd. Zamontowane klamry ułatwiają wejście na zamek górny, z którego szczególnie jesienią i wiosną roztacza się wspaniały widok.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 5,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
0,38
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,03
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,01
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
0,34
Summe der Steigungsstrecken [m]
25,00
Summe der Gefällstrecken [m]
11,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
437,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
450,44
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
462,00
Städte an der Strecke:
Smoleń
Streckenlänge: 0,35
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 0,35
Landkreise: zawierciański
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Krakau-Tschenstochauer Jura

Siehe auch

Smoleń
Das Dorf – Smoleń liegt innerhalb des Krakau- Tschenstochauer Juras, in den östlichen Gebieten der Woiwodschaft Schlesien, nicht weit von der Stadt Pilica (Pilitza). Smoleń ist vor allem für das hiesige Schloss berühmt, das zwar wesentlich heruntergewirtschaftet ist, das aber zugleich eine der malerischsten und landschaftlich attraktiven Festungen innerhalb der Route der Adlerhorste ist. Ein Turn, der über den Wald emporragt, ist ein Kennzeichen der hiesigen Landschaft. Das Schloss ist auf dem Gelände eines Naturschutzgebiets mit demselben Namen situiert.
Pilica
Die ersten Juden ließen sich in Pilica (Pilitza), einer alten kleinen Stadt östlich von Zawiercie (Warthenau) bereits im 16. Jahrhundert nieder. Vor dem Holocaust bildeten sie hier die überwiegende Mehrheit. Im 21. Jahrhundert bleibt nur ein großer Friedhof, der sich am Rande der Stadt befindet, die einzige Spur ihrer Anwesenheit. Es ist der zweite jüdische Friedhof in Pilica, der im Jahre 1842 gegründet wurde. Der Friedhof nimmt die Fläche von etwa 1 ha ein und ist eingezäunt. Bis zum heutigen Tag sind 327 charakteristische Grabsteine mit Inschriften (meistens in hebräischer Sprache) erhalten geblieben
Pilica
In Zarzecze, einem nicht großen Ort nicht weit von Pilica (Pilitza), befinden sich die Ruinen der Steinkirche vom Heiligen Valentin und Heiligen Siegfried. Den Tempel hat man an dieser Stelle schon im 16. Jahrhundert als einen Teil der Krankenhausgebäude errichtet. Im 17. Jahrhundert ist eine gemauerte Kirche entstanden, in der die Pater aus dem Orden der Lateranischen Chorherren vom Heiligen Augustinus, Markus genannt, die Ehre erweist haben. Das Gebäude ist nach den Teilungen, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verkommen.
Pilica
Der historische, hölzerne Glockenturm, die gemauerte Sakristei, die Kirchenmauer und Grabmäler des alten Friedhofes sind einzige Überreste der Kirche des Hl. Piotr und Paweł in Pilica. Der Holztempel aus dem XVI. Jahrhundert stand bis Januar 1945 auf der Anhöhe des Hl. Piotr, die sich über Pilica erhebt, wo vor 800 Jahren erste Stadtsiedlung war, die Stara Pilica genannt war. Es lohnt sich auf den Hügel zu klettern, um die Fernsicht zu bewundern.
Pilica
In Pilica (Pilitza), das auf der Krakau- Tschenstochauer Jura liegt, hat sich bis heute das deutliche Stadtplanungsnetz erhalten, das mit der Stadtlokalisierung nach dem Magdeburger Recht am Ende des 14. Jahrhunderts verbunden ist. Das Netzzentrum ist ein trapezförmiger Markt, aus dessen Ecken die wichtigsten Straßen abzweigen, die in der Vergangenheit die Fragmente der bedeutenden Verkehrswege waren. Bemerkenswert sind die Spuren des früheren Rathauses, der Stadtbrunnen und vor allem die alten Kirchen von Pilica (Pilitza).
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