Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Szlak pieszy - Czarny - Mrzygłód - Poręba
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Mrzygłód
ZIEL:
Poręba

Szlak ten stanowi odłączenie od zielonego Szlaku Tysiąclecia. Prowadzi na wschód od Siewierza w przysiółku Zazdrość – do Poręby (10,5 km), dalej do Myszkowa, następnie do szlaku zielonego: Myszków – Włodowice – Skały Rzędkowickie – Kostkowice (20,5 km), lub żółtego (7 km) aż do Zawiercia.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 160,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
10,83
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,93
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,96
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
8,95
Summe der Steigungsstrecken [m]
153,00
Summe der Gefällstrecken [m]
158,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
311,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
330,53
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
368,00
Städte an der Strecke:
Mrzygłód, Poręba
Streckenlänge: 10,8
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 10,8
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Krakau-Tschenstochauer Jura

Siehe auch

Myszków
Im Sanktuarium in Mrzygłód (einst eine Stadt und zur Zeit ein Bezirk von Myszków) wird das Wunderbild der Jungfrau Maria vom Rosenkranz verehrt. Das Bild wurde hier in der Mitte des 17. Jahrhunderts von Dominikanern aus Krakau gebracht. Sie stellen es in der neuen, in den Jahren 1644-53 gebauten Pfarrkirche. Die Kirche wurde im Renaissance -und Barockstil errichtet. In dem im Barockstill eingerichteten Inneren des Sanktuariums gibt es schöne, reich verzierte Altäre.
Myszków
Der Palast von August Schmelzer, auch „Palast des Industriellen“ genannt, ist eines der schönsten historischen Objekte in Myszków. Das Bauwerk wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts für August Schmelzer, einen Sachsen, Besitzer einer Wollenspinnerei und Färberei errichtet. Diese Werke wurden mit der Zeit in die Gesellschaft der Baumwollenmanufaktur „August Schmelzer“ umgewandelt. Das Schloss ist ein eklektisches Bauwerk mit einem Reichtum an architektonischen Elementen
Myszków
Die Jesu Christ Geburt Kirche in Mijaczów, einem Stadtbezirk von Myszków, wurde im 18. Jahrhundert gebaut und war ein Teil von Landgutsgebäuden, deren Besitzer zum Adel der Herzogtums von Siewierz gehörten. Das Bauwerk wurde aus Stein gebaut und mit einem Giebeldach bedeckt. Im Inneren ist ein aus der Barockzeit stammendes Tonnengewölbe mit Lunetten erhalten geblieben. Die heutige Kapelle ist eine Filiale der Pfarrkirche der Geburt der Heiligsten Jungfrau Maria in Myszków Mijaczów
Poręba
Der Förderturm in Poręba (Poremba), also „gichta“, der früher zum Transport der Hochofenladung für Umschmelzung der Erze diente, wurde vom Quader-Kalkstein im Jahre 1798 gebaut. Bis heute hat die Aufschrift mit dem Datum des Baues überdauert, die aus dem Gusseisen in der ersten Gießerei abgegossen wurde. Auch hat das Fragment der Mauern des Hochofens überdauert. Das Objekt befindet sich an der Fabryczna-Strasse. Es wurde in die Denkmalliste im Jahre 1975 eingetragen.
Włodowice
Das in der Krakau Tschenstochauer Jura, im Landkreis Zawiercie (Warthenau) liegende Włodowice ist eine alte, schon 1220 urkundlich erwähnte, Ortschaft. Fast fünf Jahrhunderte lang hatte sie Stadtrechte, die sie 1386 erhalten und infolge der russischen Repressionen nach dem Januar Aufstand verloren hat. Neben des ruinierten, aus dem 17. Jahrhundert stammenden Schloss, lohnt es sich die am Anfang des 18.Jahrhunderts errichtete St. Bartholomäus Kirche anzusehen.
Mehr anzeigen