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Kategorie: Markierter Wanderweg
Ścieżka geologiczna „W krainie białych skał”
 
Autor: Admin
Attraktionen
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Diagramme

START:
Kusięta
ZIEL:
Kusięta

Ścieżka geologiczna, która jest zlokalizowana w krainie białych skał na północnym krańcu Parku Krajobrazowego Orlich Gniazd w gminie Olsztyn. Prezentuje ona typowe dla tej okolicy formy krajobrazu krasowego, takie jak: wapienne wzgórza, jaskinie, naturalne schrony i nisze skalne, leje krasowe, a także efekty zlodowacenia środkowopolskiego, które wpłynęły na dzisiejszy kształt tego obszaru. Fragment ścieżki przebiega przez leśny Rezerwat Zielona Góra. Dalej biegnie w północnej części monokliny śląsko-krakowskiej. Szlak prowadzi przez ciąg górnojurajskich wzgórz wapiennych, pomiędzy którymi znajdują się utwory późniejsze.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 60,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
8,58
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,60
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,55
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
7,43
Summe der Steigungsstrecken [m]
188,00
Summe der Gefällstrecken [m]
187,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
275,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
290,92
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
330,00
Städte an der Strecke:
Kusięta
Rodzaj trasy: Bildungspfad
Streckenlänge: 3,9
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 3,9
Landkreise: częstochowski
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Krakau-Tschenstochauer Jura
Service: Informationstafeln

Siehe auch

Olsztyn
Im nördlichen Teil der Ortschaft Olsztyn (Allenstein) (im Gebiet der Straße nach Kusięta), beim Wald, befindet sich der Friedhof, der na Ort und Stelle der Massenexekutionen aus der deutschen Besetzung liegt. Hier ruhen 1968 Opfer des hitlerischen Terrors. Der Friedhof und der Denkmalobelisk wurden in den sechziger Jahren des XX. Jahrhunderts gebaut. Auf dem Steinobelisk wurden folgende Wörter gehauen „Naród nigdy o Nich nie zapomni ” (Das polnische Volk vergisst die Toten nicht). Im Jahre 2008 wurde auch der Kreuzweg gemacht- das Werk von Danuta und Jan Wewiór.
Olsztyn
Die heutige St. Johannes- der Täufer-Kirche in Olsztyn wurde in den Jahren 1722-1729 errichtet. Sie ist nicht der erste an dieser Stelle, aber der zweite oder sogar der dritte Tempel. Bevor die heutige Backsteinkirche gebaut wurde, gab es hier eine Holzkirche, die in dem großen Brand der Ortschaft im Jahr 1719 verbrannt wurde. Die Kirche stammte wahrscheinlich entweder aus dem Jahr 1529 oder aus dem Jahr 1600 (sie hätte damals an der Stelle der vorigen Kirche im Jahr 1529 gebaut).
Olsztyn
Olsztyn in der Nähe von Częstochowa (Tschenstochau) ist vor allem für die Ruinen der einst wuchtigen Burg "Adlerhorst" aus der Zeit von Kasimir dem Großen bekannt. In dieser Ortschaft der polnischen Jura gibt es noch andere, aber vielleicht nicht so prachtvolle, aber auch historische Gebäude. Am nördlichen Fuße der Festung befindet sich ein aus dem 18. Jahrhundert stammende hölzerne Getreidespeicher, der nach Olsztyn aus der Ortschaft Borowno verlegt wurde. Derzeit beherbergt er ein elegantes Restaurant.
Olsztyn
Die bewegliche Krippe des Volkskünstlers –Jan Wewiór, die als „Betlejemowo pod strzechą” (Betlejemowo unter einem Strohdach) genannt wird, ist eine nächste (neben der Burgruine aus dem XIV. Jahrhundert) einzigartige Sehenswürdigkeit in Olsztyn (Allenstein) neben Częstochowa (Tschenstochau). Solche Krippen sind in Polen Seltenheit! Hier steht schon über 800 Figuren, woraus fast 350 beweglich ist, und die Arbeit dauert weiter… Die Krippe ist im Bauernhaus aus dem XIX. Jahrhundert ausgestellt, das auf der Route der Holzarchitektur der Woiwodschaft Schlesien liegt.
Olsztyn
Die Burgruinen in Olsztyn in der Nähe von Częstochowa (Tschenstochau) gehören zu den bekanntesten Festungen des polnischen Juras. Ein zylindrischer 35 Meter hoher Turm erregt die Aufmerksamkeit von weitem. Er wurde aus weißem Kalkstein gebaut und wurde mit braunen Ziegeln überbaut und sieht wie ein Mast des schwimmenden im aufgewühlten Wasser Schiffes aus. Tatsächlich fanden in der Burg viele dramatische Ereignisse statt, darunter die Ermordung von Maciek Borkowic. Von der Mitte des 17. Jahrhunderts begann die Burg zu verfallen. Schließlich wurde die Burg eine Touristenattraktion, die sich auf der Route der Adlerhorste befindet.
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Gastronomie

Olsztyn
Olsztyn koło Częstochowy znany jest przede wszystkim z ruin potężnego niegdyś zamku – „orlego gniazda” z czasów Kazimierza Wielkiego. W tej jurajskiej miejscowości nie brakuje jednak może mniej okazałych, ale również zabytkowych budowli. Chociażby u północnych podnóży warowni pięknie prezentuje się drewniany, XVIII-wieczny spichlerz, przeniesiony do Olsztyna z miejscowości Borowno. Obecnie mieści się w nim elegancka restauracja.
Olsztyn
Lasy, wzgórza, zamek, podzamcze… Olsztyn koło Częstochowy okolica wymarzona na relaks i miłe spotkanie. Zajazd u Hermanów proponuje legendarną, staropolską gościnność i doskonałą tradycyjną kuchnie polską. U nas zjedzą Państwo obiady domowe w rodzinnej atmosferze przy nastrojowej nutce w tle. Tu znajduje się stylowa sala weselna i restauracja. To idealne miejsce na wesele, komunię, chrzciny i inne przyjęcia okolicznościowe, a także konferencję i spotkanie biznesowe.
Olsztyn
Herzlich Willkommen im Restaurant an der historischen bestehend aus zwei Säle. In die Hallen unseres Restaurants bietet Platz für bis zu 60 Personen. Im Restaurant gibt es auch ein Kaminzimmer und eine Bar bietet eine große Auswahl an Spirituosen und Weine. Wir bieten Ihnen eine umfangreiche Auswahl an alte polnische und europäische Küche. Wir bieten 15 Zimmer, darunter eine Suite, zur Verfügung. Alle Zimmer sind ausgestattet mit Bad und Zugang zum Web. Das Anwesen verfügt über Parkplatz.
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