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Kategorie: Markierter Wanderweg
Szlak edukacyjny - Zielony - Hutki-Kanki
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Hutki – Kanki
ZIEL:
Hutki – Kanki

Pieszy szlak edukacyjny prowadzący wokół wzgórza Mała Łysa Pałka. Na skraju wsi Hutki-Kanki, przy parkingu leśnym, znajduje się tablica informacyjna z oznaczoną trasą rowerową (czarne kropki), przyrodniczą ścieżką dydaktyczną "Rozlewisko rzeki Centuria"


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 20,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
1,73
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,21
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,21
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
1,31
Summe der Steigungsstrecken [m]
37,00
Summe der Gefällstrecken [m]
37,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
337,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
344,18
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
354,00
Städte an der Strecke:
Koło m. Hutki-Kanki
Streckenlänge: 1,7
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 1,7
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Krakau-Tschenstochauer Jura

Siehe auch

Ogrodzieniec
Die Gemeinde Ogrodzieniec ist für die Ruinen des riesigsten Adlerhorstes, für die Festung „Ogrodzieniec“ in Podzamcze berühmt. In demselben Gemeindedorf werden wir auch auf andere, sehr interessante Ruinen der Schießpulverfabrik „Zawiercie“ stoßen. Der Betrieb wurde im Jahre 1891 von der Russischen Gesellschaft für Herstellung und Verkauf von Schießpulver in St. Petersburg ins Leben gerufen. Im Betrieb wurde Schießpulver für die Bergbauindustrie produziert. Die Fabrik wurde während des Ersten Weltkriegs zerstört. Zum heutigen Tag sind, unter anderen, Reste der Mauern und Keller erhalten geblieben
Niegowonice
Niegowonice ist ein malerisches Juradorf, das in der Nähe der Erhebungen Stodólsko und Lipowa gelegen ist. Zum ersten Mal wurde der Ort im Jahre 1300 erwähnt. Das Dorf wurde erneut nach dem deutschen Recht 1354 angelegt. Im 16. Jahrhundert wurde die hiesige Landwirtschaft ein Teil eines großen Magnatenlandguts der Familie Boner. Die Familie residierte auf Schloss „Ogrodzieniec“. In späterer Zeit, in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde die Familie Małachowscy und später die Familie Grabiańscy die Besitzer von Niegowice. Sie haben die hiesige Kirche gestiftet
Ogrodzieniec
Ogrodzieniec ist eine kleine Stadt, deren Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen Jahrhunderte hindurch entwickelte sie sich im Schatten eines riesigen Schlosses „Ogrodzieniec“, das auf der höchsten Juraerhebung - Góra Janowskiego stand. Das heutige Stadtzentrum befindet sich in der Nähe von Plac Wolności (‚Freiheitsplatz“), währen der ehemalige Marktplatz zur Zeit den Namen des polnischen Marschalls Józef Pilsudski trägt. Hier befindet sich nach wie vor ein häufig umgebautes Gemach, in dem einst das Rathaus beherbergt war. In der Nähe gibt es dagegen eine historische Kirche
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