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Kategorie: Markierter Wanderweg
Częstochowa – Łebki
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Częstochowa
ZIEL:
Łebki

Częstochowa – Łebki


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 100,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
31,79
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
6,32
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
6,35
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
19,13
Summe der Steigungsstrecken [m]
419,00
Summe der Gefällstrecken [m]
432,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
241,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
270,54
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
296,00
Streckenlänge: 31,7
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 31,7

Siehe auch

Częstochowa
Das Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit (auch als das Tal der Göttlichen Barmherzigkeit bekannt) ist eins der Heiligtümer in Częstochowa (Tschenstochau). Es befindet sich am Westfuß von Jasna Góra (Klarenberg), und ist eins der jüngsten Zentren der Gottesverehrung. Das Heiligtum wurde in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut, als die Pallotiner ein Klostergebäude und eine Kirche auf dem Gebiet einer alten Ziegelei errichteten. In den folgenden Jahren wurde ein Gemälde des Barmherzigen Christus, das gemäß der Vision der heiligen Schwester Faustina gemalt wurde, in die Kirche platziert.
Częstochowa
Die St. Barbara und St. Andreas (Apostel) - Kirche befindet sich in der Nähe von dem Kloster in Jasna Góra(Klarenberg), mit dessen Geschichte eng verbunden ist. Gemäß der Tradition wurde das Bild von Schwarzer Madonna in dem 15. Jahrhundert gestohlen und das zerstörte Bild wurde südlich von den Klostermauern zurückgelassen. An diesem Ort wurde eine kleine Kirche in dem 17. Jahrhundert errichtet. Ihr charakteristisches Merkmal ist ein zylindrischer Turm. Die Kirche ist auch als das Verletzte Ikone der Gottesmutter -Heiligtum bekannt.
Częstochowa
Das Erzdiözese-Museum in Częstochowa ist eine der jüngsten Einrichtungen dieser Art in Polen. Hier wurde eine Reihe von Denkmälern der sakralen Kunst aus verschiedenen Jahrhunderten gesammelt: ungefähr 100 Skulpturen und 120 Bilder und auch Gefäße und liturgische Kleidung. Viele von hier ausgestellten Gegenständen sind Denkmäler von der Sammlung, die der erste Bischof Teodor Kubin des im Jahre 1925 gebildeten Diözese in Czestochowa zu sammeln bagann. Das Museum trägt heute übrigens seinen Namen.
Częstochowa
Das Museum des 600.Jahrestages vom Hellen Berg ist eine von ein paar Ausstellungen, die bei dem Kloster von Częstochowa (Tschenstochau) angehäuft wurden. Das Museum, das in der Nähe der Kapelle des Wunderbaren Bildes liegt, befindet sich in Räumen der alten Druckerei, die hier seit dem 17. Jahrhundert bis zu ihrer Auflösung durch die russische Teilungsmacht in 1864 tätig war. Die aus verschiedenen Teilbereichen bestehende Ausstellung wurde 1982 geöffnet. Die Idee der Museumentstehung war eine Form der Ehrung des runden Jahrestages der Klosterstiftung.
Częstochowa
„Fortalitium Marianum” – so wurde im Jahr 1639 von dem König Władysław IV Waza die Festung Jasna Góra genannt, welche eine der Festungen war, welche die Grenzen von der Republik Polen verteidigt hatten.
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