Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Ścieżka przyrodnicza Brenna Bukowa - Karkoszczonka
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Z Brennej Bukowej
ZIEL:
Na Przełęcz Karkoszczonkę

Ścieżka przyrodniczo-leśna pokazuje przyrodę tutejszych lasów. Na trasie zostały umieszczone tablice informacyjne zaznajamiające z beskidzką florą i fauną. Wędrówkę rozpoczynamy od parkingu w Brennej Bukowej przy Karczmie pod Skalicą i kierujemy się za żółtymi znakami szlaku. Pierwszy odcinek zapoznaje nas ze środowiskiem przyrodniczym. Po drodze możemy spotkać: zawilca gajowego, śledziennicę, żywca gruczołowatego oraz modrzewie, olsze czarne, jesiony wyniosłe czy buki. Mijamy również kapliczkę z 1894r., z obrazem Matki Bożej Nieustającej Pomocy. Ścieżka prowadzi na przełęcz Karkoszczonkę, skąd rozpościerają się wspaniałe widoki. Po wypoczynku w schronisku „Chacie Wuja Toma” możemy wyruszyć na Klimczok lub zejść do Szczyrku.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 40,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
2,72
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
1,50
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,33
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
0,88
Summe der Steigungsstrecken [m]
288,00
Summe der Gefällstrecken [m]
48,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
489,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
567,35
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
729,00
Standort
Brenna
Brenna
Schlesische Beskiden
in den Bergen
Markierter Wanderweg
Rodzaj trasy: Bildungspfad
Streckenlänge: 2,7
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 2,7
Landkreise: cieszyński
Woiwodschaften: Schlesien
Tourismusregionen: Schlesische Beskiden, Teschener Schlesien
Service: Informationstafeln

Siehe auch

Brenna
Die katholische Pfarrei von St. Johannes der Täufer in Brenna umfasst jetzt die Mehrheit des Ferienortes. Früher gehörte dieses Gebiet zur Pfarrei in Grodziec und dann seit dem 17. Jahrhundert zur Pfarrei in Gorki Wielkie (Groß Gurek). Interessantenweise trug die Politik vom österreichischen Kaiser Joseph II zur Entstehung der neuen Pfarrei in Brenna im Jahr 1784 bei. Bald danach wurde die Kirche von St. Johannes der Täufer errichtet und im Jahr 1796 geweiht
Brenna
Es gibt eine bestimmte Menge der Holzhäuser aus dem 18. bis 20. Jahrhundert in verschiedenen Orten von Brenna zu finden. Zu den typischen, traditionellen Wohngebäude in diesem Gegend gehören die Blockhäuser mit dem Steinsockel. Die ältesten waren einst “ Chaty Kurne“ (die alten Hütten mit dem Strohdach, ohne Schornstein).
Szczyrk
Das Gottesmutter - Heiligtum in Szczyrk (Schirk) liegt auf einer Höhe von 670 Meter über dem Meeresspiegel in den malerischen Hügeln des Gebirgsmassivs Klimczok. Die Tradition erzählt, dass die Offenbarung der Gottesmutter hier am Ende des 19. Jahrhunderts geschah. Der Bau der Kirche begann im Jahr 1912 und sie wurde nach dem Ersten Weltkrieg fertig gestellt. Außer dem Heiligtum, das ein Wallfahrtsort ist, gibt es hier einen blauen Wanderweg aus Szczyrk (Schirk) auf Klimczok.
Szczyrk
Die St. Jakobus-der-Ältere-Kirche ist die älteste Kirche in Szczyrk (Schirk). Sie wurde in den Jahren 1797 -1800 an dem Hauptweg nach Bielsko (Bielitz-Biala) gebaut. Die Holzkirche hat eine Blockkonstruktion mit einer Dachschindel. Der Turm ist durch charakteristisches Zeltdach über der oberen Kammer gekrönt. Das barocke Innere der Kirche kommt vor allem aus der ausgelösten Prämonstratenser- Klosterkirche in Nowy Sącz (Neu Sandez).
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Kapliczka