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Kategorie: Markierter Wanderweg
Ścieżka dydaktyczna na górę Bucze w Brennej
 
Autor: Admin
Attraktionen
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Diagramme


Ścieżka dydaktyczna na górę Bucze w Brennej


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 60,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
3,86
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,83
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,64
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
2,38
Summe der Steigungsstrecken [m]
185,00
Summe der Gefällstrecken [m]
142,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
327,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
371,12
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
429,00
Streckenlänge: 3,8
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 3,8

Siehe auch

Górki Małe
Die Brothütte von Jadwiga und Marian Dudys ist in Górki Male (Kleine Gurek) im Tal vom Fluss Brennica in malerischem nordwestlichem Teil von Schlesischen Beskiden gelegen. Die Hausherren laden die Besucher zu einem Treffen mit einem "Krümel" der Tradition ein. Man kann hier die Geheimnisse des Backens von Brot lernen und Butter und Käse selber machen oder Honig schleudern. Die Hütte kann der Start- oder Endpunkt der Bergwanderungen zu Równica, Klimczok und Blatnia sein.
Górki Wielkie
Das Kultur- und Kunstzentrum “Dwór Kossaków” ( Der Hof der Kossak Familie) wurde offiziell 2010 in Górki Wielkie eröffnet. Die berühmte Schriftstellerin und Sozialaktivistin Zofia Kossak, hat in diesem Dorf einen großen Teil ihres Lebens verbracht. Die Aufgabe des Zentrums ist sowohl das Leben und Werk von Zofia Kossak und ihrer Familie zu präsentieren, als auch die Bildungs- und Kulturtätigkeit zu betreiben. Besonders bekannt ist eine Reihe der kulturellen Veranstaltungen, genannt „Der Kunstsommer bei der Kossak Familie“.
Ustroń
Die St. Anna-Holzkirche in Ustroń Nierodzim ist für alle Besucher des Kurortes am Fuße von Czantoria bekannt. Sie befindet sich in der Nähe von dem Weg nach Katowice (Kattowitz). Die Holzkirche wurde in dem 18. Jahrhundert gebaut. Der Turm wurde kurz vor dem Zweiten Weltkrieg angebaut. Das Innere der Kirche ist im spätbarocken Stil. Als der Priest Józef Londzin schrieb: "Kirche zieht jeden Vorbeigehenden durch ihr Geheimnis und die Schönheit der Umgebung an".
Grodziec
In Grodziec (Grodzietz), einem ziemlich kleinen Ort im Schlesien Teschen, der einige Kilometer von Skoczów (Skotschau) entfernt ist, entdecken wir zwei Kirchen vom Heiligen Bartholomäus. Die Fragmente der ersten, die aus Stein und Ziegel am Ende des 16. Jahhunderts gebaut wurde, sind leider ein beständiger Ruin. Die zweite ist ein am Anfang des 20. Jahrhunderts gebautes neugotisches Ziegelgebäude, der Sitz der eigenständigen Pfarrei. Es lohnt sich, in die neue Kirche hineinzuschauen, um einen Teil der historischen Ausstattung des alten Tempels zu sehen.
Grodziec
Die Ursprünge des in der Nähe von Skoczów (Skotschau) gelegenen Dorfes Grodziec (Grodzietz) gehen mindestens auf das 12. Jahrhundert zurück. Der Name kommt von der hölzernen Grodek- auf Polnisch bedeutet es "eine alte kleine Stadt”. Grodek befand sich im Herzogtum Teschen und bewachte die Handelsstraße, die aus der polnischen Hauptstadt Kraków (Krakau) über Cieszyn (Teschen) nach Mähren und Böhmen führte. Zum ersten Mal wurde das Dorf als "Świesza" am Anfang des 14. Jahrhunderts erwähnt. Am Ende des Jahrhunderts wurde ein Backsteinbau an der Stelle des hölzernen Wachturms errichtet.
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