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Kategorie: Markierter Wanderweg
Imielin od niebieskiego do zielonego
 
Autor: Admin
Attraktionen
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Diagramme

START:
Imielin
ZIEL:
Do szlaku zielonego

Imielin od niebieskiego do zielonego


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 10,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
0,81
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,16
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,29
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
0,35
Summe der Steigungsstrecken [m]
3,00
Summe der Gefällstrecken [m]
7,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
257,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
260,08
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
262,00
Streckenlänge: 0,8
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 0,8

Siehe auch

Lędziny
Innerhalb der Stadt Lędziny befindet sich das frühere Dorf Hołdunów (Anhalt), deren Anfänge bis die zweite Hälfte des XVIII. Jahrhunderts zurückreichen. Es wurde von Protestanten gegründet, die hier im Jahre 1770 aus Kozy nach Śląsk Cieszyński (Teschener Schlesien) umgezogen sind. In diesem Jahr ist eine Pfarrkirche mit der Kapelle und der Schule entstanden; In Kürze wurde auch ein Friedhof gebaut, der heute zu ältesten evangelischen Nekropolen in Oberschlesien gezählt wird. Wir finden dort unter anderen das Grabmal des hervorragenden, deutschen Erfinders- Johann Christian Ruberg.
Lędziny
Sind der heilige Kyrill und der heilige Method- die Apostel der Slawen, im IX. Jahrhundert mit der Evangelisierung-Mission bis zum Schlesien verstoßen? Viel, und bestimmt die Tradition, zeigt darauf, dass der Platz, wo wahrscheinlich die Frohe Botschaft verkündet werden konnte, hieße Klemensowa Góra (der Klemens-Hügel) in Lędziny (Lendzin). Auf ihm steht die Kirche des Hl. Klemens, die sehr gut von Tychy sichtbar ist. Der Tempel wurde in den Jahren 1769-1772 gebaut und er ist so in die Landschaft eingewachsen, dass sein Bild sich auch im Stadtwappen befindet.
Imielin
In Imielin, einer Kleinstadt, die ein bisschen südlich von Mysłowice (Myslowitz) gelegen ist, steht eine interessante neugotische Pfarrkirche der Gottesmutter im Skapulier. Das derzeitige Gebäude des Tempels ist in den Nachkriegsjahren als das Ergebnis des bedeutenden Ausbaus des älteren Objekts entstanden. Der Projektant der Kirche, der Architekt Jan Kapołka, hat stilistisch an die gotischen Muster angeknüpft, die sich mit den charakteristischen Gipfeln und den Türmchen– Pinakeln äußern.
Chełm Śląski
Groß Chelm ist eine ziemlich kleine Gemeindeortschaft, die an der Mündung der Przemsa zur Weichsel gelegen ist, an der Stelle, wo die Grenze zwischen der schlesischen und kleinpolnischen Woiwodschaft verläuft. In der Landschaft des Dorfes dominiert eine herrliche gemauerte Kirche der Hochheiligen Dreieinigkeit- der Sitz der 400 Jahre alten Pfarrei. Die derzeitige neubarocke Form der Kirche, mit dem hohen Turm, ist das Ergebnis des Umbaus des älteren Objekts aus dem 19. und 20. Jahrhundert.
Bieruń
Die Valentin-von-Terni-Holzkirche in Bieruń Stary (Berun) ist von den Bewohnern zärtlich als „Walencik“ bezeichnet. Wir kennen das genaue Datum ihrer Entstehung nicht. Die erste schriftliche Erwähnung des Objekts kommt erst aus dem Jahr 1628, aus dem Inspektionsbericht, den Johann Hoffman erstellt hat. Ansonsten war er der letzte evangelische Dekan von Pszczyna (Pless). Man kann Vermutungen haben, dass der Tempel am Ende des 16. Jahrhunderts oder am Anfang des 17. Jahrhunderts entstanden ist. Die Valentin-von-Terni-Holzkirche befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
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