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Kategorie: Markierter Wanderweg
Zebrzydowice - Brzezie Zameckie
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Zebrzydowice
ZIEL:
Brzezie Zameckie

Zebrzydowice - Brzezie Zameckie


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 170,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
10,72
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
3,91
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
3,29
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
3,52
Summe der Steigungsstrecken [m]
140,00
Summe der Gefällstrecken [m]
129,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
225,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
249,95
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
277,00
Streckenlänge: 10,7
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 10,7

Siehe auch

Zebrzydowice
Der Palast Zebrzydowice (Seibersdorf) ist ein wohlgeformtes, einheitliches Gebäude, das die jetzige Form infolge eines im 18. Jahrhundert vollbrachten Umbaus erhielt. Ursprünglich war es eine im Mittelalter errichtete Befestigungsanlage, sie besaß wohl damals den Charakter einer gotischen Burg. Die Residenz, die im Laufe der Jahrhunderte gründlich ihre Form geändert hat, erlitt Schäden in der Nachkriegszeit. Zur Zeit beherbergt sie das Gemeindeamt und einige andere Institutionen.
Zebrzydowice
Die gegenwärtig dem Dekanat Strumień gehörende Pfarrei Zebrzydowice (Seibersdorf) in der Bielsko- Żywiec ( Bielitz –Saybusch) Diözese, wurde schon 1335 im Verzeichnis vom Peterspfennig erwähnt, obwohl sie etwas älter ist. Dem Ort selbst wurde in der Jahrhundertwende vom 13. zum 14. Jahrhundert Stadtrecht verliehen. Errichtet wurden damals zwei hölzerne Kirchen: die Seibersdorfer, die bald zu einer Pfarrkirche wurde und die Kirche in dem unweit liegenden Marklowice, die eine lange Zeit ein Filialtempel war.
Kończyce Małe
Die Kirche der Geburt der Heiligen Jungfrau Maria in Kończyce Małe (Klein-Kuntschitz) wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gebaut. Nach den Kriegszerstörungen wurde sie umgebaut und modernisiert. Zur Zeit ist das ein Bauwerk, das keinen spezifischen Stil aufweist. Einige Elemente knüpfen dagegen an Barock und Klassizismus an. Im Inneren der Kirche befindet sich ein schönes, für Gnadentaten berühmtes Bildnis der Gottesmutter mit dem Jesuskindlein. Es ist eine einzigartige Darstellung der Maria mit einer Löwenzahnblüte in der Hand
Kończyce Małe
Das Schloss in Kończyce Małe (Klein-Kuntschitz), einem kleinen Dorf an der polnisch-tschechischen Grenze wird manchmal „Teschener Wawel” genannt. Der Name kommt von den Arkaden, die sich im Außenhof befinden. Dieses Renaissance-Bauwerk wurde im 16. Jahrhundert von Mitgliedern der Familie Czelowie errichtet. Später war es Besitztum der Familien Pełkowie und Folwarczny. Zur Zeit sind im Schloss zahlreiche lokale Vereine und Verbände, die Regionale Kammer, ein elegantes Hotel und ein Restaurant untergebracht
Kończyce Wielkie
Das Vorwerk Karłowiec (Karlsberg) in Kończyce Wielkie (Gross- Kuntschitz), das aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammt, ist Teil eines ehemaligen Landguts, das mit dem hiesigen Palast verbunden ist. Bis 1945 war das Gut das Besitztum der Gräfin Gabriela von Thun und Hohenstein. Nach der Nationalisierung dagegen wurden die Gebäude des Landguts in ein Gestüt umgewandelt. Zur Zeit befindet sich hier ein großer Ferienbauernhof mit einem Konferenzzentrum und Banketträumen. Der Eintritt ist hier frei.
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