Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Bystra - Lachowe Młaki - Słowianka - Romanka - Sopotnia Mała - Żywiec
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Bystra
ZIEL:
Żywiec

Bystra - Lachowe Młaki - Słowianka - Romanka - Sopotnia Mała - Żywiec


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 590,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
37,99
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
12,31
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
9,74
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
15,94
Summe der Steigungsstrecken [m]
1976,00
Summe der Gefällstrecken [m]
2984,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
353,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
922,46
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
1361,00
Streckenlänge: 36,7
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 36,7

Siehe auch

Złatna
Złatna ist ein unter den Höhen der Saybuscher Beskiden verlorener Bergdorf, das vor allem mit seinen Landschaftsvorzügen anlockt. Es lohnt sich hier jedoch einige interessante Vergangenheitsandenken wiederzufinden, u.a. die Ruinen einer Glashütte. Die Spuren des Kammerofens und des Hauptgebäudes des Betriebes finden wir im Weiler Złatna Huta. Hier wurde die meiste Zeit im 19. Jahrhundert Weiß- und Grünglas hergestellt, als Besitzer dieser Gebiete zuerst die Familie Wielkopolski und dann die Habsburger waren.
Żabnica
Żabnica ist ein malerisches, für die Folklore bekanntes und von den Sommergästen beliebtes Dorf, das sich in einem schönen, zwischen die den Saybuscher Beskiden gehörenden Bergmassive eingedrückten Tal, befindet. Hier verlaufen einige sowohl Fuß- als auch Radwege, auf denen man in schöne Ecken der Lipowska und Romanka Kämme gelangen kann. Die Mutter Gottes von Tschenstochau Kirche in Żabnica befindet sich an der Hauptstraße im zentralen Teil vom Dorf. Der Bau ist einer der Beskider Kehre gehörenden Punkte auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
Juszczyna
Juszczyna ist ein malerisch gelegenes Dorf bei Żywiec (Saybusch) in der Gemeinde Radziechowy-Wieprz, das am nördlichen Fuß des hohen Gebirgsmassivs Romanki liegt. Aus dem 17. Jahrhundert stammt die erste Erwähnung dieser Ortschaft, die in späterer Zeit auch für den Aufenthalt der Räuber bekannt war. Die hiesige Kirche der Maria Heimsuchung wurde in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts gebaut.
Krzyżowa
In der Umgebung von Jeleśnia und Korbielów, auf dem Gebiet der Wege, die in die Richtung der Grenze führen, befinden sich die Schutzbefestigungen, die aus der Zeit gleich vor dem 2. Weltkrieg stammen. Im Gegensatz zu den populären und den oft besuchten Objekten in Węgierska Górka sind die hiesigen Befestigungen viel weniger bekannt und sie werden hauptsächlich von den Liebhabern der militärischen Kunst besucht. Einige Objekte liegen in der Umgebung der Ortschaft Krzyżowa (Kreisau), die am Weg Żywiec- Korbielów liegt.
Węgierska Górka
Węgierska Górka bildete ein der Schwerpunkten des Widerstandes im Süden Polens während des Verteidigungskrieges im September 1939. Der Verteidigungsriegel „Węgierska Górka” ist eine Befestigung, die kurz vor dem Ausbruch des II. Weltkrieges gebaut wurde. Die Aufgabe der Fortifikation war die Verteidigung des strategisch wichtigen Weges und der Bahnlinie im Tal Soła im Falle des Angriffs der deutschen Armee auf Polen vom Süden, vom Gelände der Slowakei, die damals mit Hitler alliiert war.
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