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Kategorie: Markierter Wanderweg
Złatana schronisko - Hala Rysianka
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Złatana schronisko
ZIEL:
Hala Rysianka

Złatana schronisko - Hala Rysianka


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 70,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
4,79
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
1,92
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,24
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
2,63
Summe der Steigungsstrecken [m]
584,00
Summe der Gefällstrecken [m]
51,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
728,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
939,33
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
1261,00
Streckenlänge: 4,6
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 4,6

Siehe auch

Złatna
Złatna ist ein unter den Höhen der Saybuscher Beskiden verlorener Bergdorf, das vor allem mit seinen Landschaftsvorzügen anlockt. Es lohnt sich hier jedoch einige interessante Vergangenheitsandenken wiederzufinden, u.a. die Ruinen einer Glashütte. Die Spuren des Kammerofens und des Hauptgebäudes des Betriebes finden wir im Weiler Złatna Huta. Hier wurde die meiste Zeit im 19. Jahrhundert Weiß- und Grünglas hergestellt, als Besitzer dieser Gebiete zuerst die Familie Wielkopolski und dann die Habsburger waren.
Złatna
Die Försterei in Złatna wurde 1876 als eine der vielen Investitionen, der von Habsburgern gegründeten Verwaltung der Saybuscher Güter, erbaut. Sie führten damals in den hiesigen Beskiden eine planmäßige Forstwirtschaft. Den Gebäudeentwurf bereitete schon 1853 der Hofarchitekt der Erzherzöge – Karol Pietschka vor. Das Forsthaus steht auf einem Steinsockel, es ist ein hölzerner Koronabau. Es zeichnet sich durch eine das Ganze umgebende Galerie und Verzierungen in schweizerischer Art aus.
Rajcza
Obwohl die kriegerischen Handlungen aus den Jahren 1914-1918 das Gebiet der Schlesischen und Saybusch- Beskiden nicht umfasst haben, kann man in den Gebirgsortschaften die Friedhöfe finden, auf den man die Soldaten begraben hat, die bei den Kämpfen gefallen oder später in den außer der Front gelegenen Krankenhäusern gestorben sind. Einer der größten Orte der Beerdigung ist das Kriegsquartier auf dem Friedhof in Rajcza. Die letzte Ehre haben hier die Soldaten gefunden, die im Militärkrankenhaus gestorben sind, das im hiesigen Palast von der Familie Habsburg organisiert wurde.
Rajcza
Der hohe Kirchturm dominiert die Landschaft in Rajcza, die sich im Tal des Flusses Sola befindet. Die St. Lorenz und St. Kasimir von Litauen-Kirche wurde im Jahr 1890 in neuromanischen und neugotischen Stil gebaut. Sie ersetzte eine am Ende des 17. Jahrhunderts gebaute kleine Holzkirche. Im Inneren des neuen Tempels ist das Bild der Gottesmutter aus Kazimierz. Wegen des wundersamen Bildes von Madonna ist die Kirche ein Heiligtum geworden.
Rajcza
Der Palast in Rajcza steht in der Mitte dieses Dorfes in Beskiden. Die ersten Palast-Gebäude wurden zwar von Anastazy Siemioński in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaut. Aber am Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Gebäude von neuen Besitzern – die Familie Lubomirski in Neorenaissancestil umgebaut. Ein weiter historischer Park mit vielen monumentalen Bäumen umgibt den Palast.
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