Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Wisła Dziechcinka PKP – os. Kobyla (do żółtego)
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Wisła Dziechcinka PKP
ZIEL:
Do szlaku żółtego

Wisła Dziechcinka PKP – os. Kobyla (do żółtego)


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 90,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
5,70
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
1,98
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,16
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
2,56
Summe der Steigungsstrecken [m]
548,00
Summe der Gefällstrecken [m]
224,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
451,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
657,23
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
782,00
Streckenlänge: 5,5
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 5,5

Siehe auch

Wisła (Weichsel) gehört zu den am meisten ausgedehnten Orten der Schlesischen Woiwodschaft. Das Zentrum ist ziemlich dicht bebaut, aber Häuser füllen auch die langen Täler. Der alte, hölzerne Wohnungsbau ist spärlich erhalten geblieben: ein repräsentatives Beispiel dafür ist die Hütte „ U Niedźwiedzia“. Es gibt mehr charakteristische Villen, die zu der Entstehungszeit des Kurorts entstanden sind. Die Umgebung von Bogumił Hoff Platz wurde im Stil des Zwischenkriegsfunktionalismus bebaut. Aus späteren Zeiten stammen die mächtigen Erholungshäuser.
Adam Małysz ist schon eine der Legenden des polnischen Sports geworden. In Wisła (Weichsel), der Heimatstadt des hervorragenden Skispringers, befindet sich ein gefundenes Fressen für jeden Sportfan: die Galerie Sporttrophäen von Adam Małysz. Im Gebäude in der 1. Maja Straße 48a werden in einigen Räumen u.a. die Kristallkugeln des viermaligen Gewinners von Weltcup, Medaillen von Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen, Pokale, Sportausrüstung, ein Skianzug und eine Unmenge von anderen Erinnerungsstücken des Meisters aus Wisła.
In Wisła (Weichsel), einem der populärsten Erholungsorte in Polen, können die Technikliebhaber zwei einmalige Bauwerke aus der Zwischenkriegszeit sehen – Bahnüberführungen über dem Dziechcinki Tal und dem Łabajowa Tal. Besser bekannt ist die zweite, die größere. Es lohnt sich aber auch der kleineren zuzusehen, die mit den drei, auf die Höhe von etwa 13 Metern erhobenen Bögen, auch beeindruckend ist.
Die Bahnüberführung in Łabajów , die sich in der Umgebung von der Bahnstation Wisła Głębce (Weichsel Glembce) befindet, ist eine der höchsten Konstruktionen dieser Art in Polen. Die Überführung, mit sieben Bögen und acht Stützpfeilern, ist 122 Meter lang und 25 Meter hoch. Der in den Jahren 1931-1933 über der Talsohle errichtete Bau, hat eine gemauerte Konstruktion und befindet sich auf der bei Touristen beliebten Bahnstrecke aus Katowice (Kattowitz) nach Wisła Głębce (Weichsel Glembce).
Gläubige der evangelisch-augsburgischen Kirche bildeten immer die Mehrheit der Einwohner von Wisła (Weichsel). Es war so in der Jahrhundertwende vom 16. zum 17. Jahrhundert, als in der Umgebung von Barania Góra (Widderberg) die ersten Ansiedler erschienen sind. So ist es auch am Anfang des 21. Jahrhunderts. Das Hauptzentrum vom Leben der evangelischen Kirchengemeinde im ältesten Teil von Wisła ist die Hl. Peter und Paul Kirche, die dem evangelisch-augsburgischen Pfarrbezirk in Wisła Centrum angehört. Neben der alten, aus dem 19. Jahrhundert stammenden Kirche, gibt es ein Pfarrhaus und eine ehemalige Schule.
Mehr anzeigen