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Kategorie: Markierter Wanderweg
Wisła Jawornik – Przełęcz Beskidek
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Wisła Jawornik
ZIEL:
Przełęcz Beskidek

Wisła Jawornik – Przełęcz Beskidek


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 30,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
1,78
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,77
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,11
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
0,90
Summe der Steigungsstrecken [m]
262,00
Summe der Gefällstrecken [m]
26,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
461,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
578,96
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
707,00
Streckenlänge: 1,7
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 1,7

Siehe auch

Das hölzerne Jagdschlösschen der Habsburger ist eine Zierde von Wisła (Weichsel). Es bedeutet aber gar nicht, dass Ihre Kaiserlichen und Erzherzöglichen Hochheiten im Zentrum der Stadt zu Barania Góra (Widderberg) gejagt hatten. Das Schlösschen stand einst in den Wäldern der Schlesischen Beskiden und nach Wisła wurde es erst 1968 gebracht. Errichtet wurde das Schlösschen auf der Przysłop Lichtung im Jahre 1898 auf Anregung des Erzherzogs Friedrich Habsburg. Er empfing oft gekrönte Häupter, die mit Vorliebe auf die schönen Vögel, Auerhahne, geschossen hatten.
Wisła
Der Oberstleutnant Adolf Pilch war Soldat der geheimen Spezialeinheit der polnischen Armee während des Zweiten Weltkrieges und Fallschirmspringer der Heimatarmee. Im Zentrum von Wisła (Weichsel) befindet in der Villa „Agawa“ das Fallschirmspringenmuseum, das seinen Namen trägt. Die Ausstellungsstücke wurden von Piotr Wybraniec eingesammelt und zum ersten Mal 2003 präsentiert. Das Museum rühmt sich der in Polen größten Sammlung der Erinnerungsstücke, die mit der Geschichte des polnischen Fallspringens, von der Zeit des Zweiten Weltkrieges bis auf die Gegenwart, verbunden sind.
Wisła
Skier werden seit tausenden von Jahren benutzt. Jahrhunderte lang dienten sie Jägern, sie wurden auch bei den auf verschneiten Gebieten geführten Kämpfen gebraucht. Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte Entwicklung vom Skilaufen, zuerst als einer Touristik- und später auch als einer Sportart mit sich. Mit einer Skisammlung, in der wir auch die alten, aus dem 19. Jahrhundert stammenden Skier finden, können wir uns im Skimuseum in Wisła (Weichsel) vertraut machen. Zu seinen Ausstellungsstücken gehört auch die von Adam Małysz und anderen polnischen Wettkampfteilnehmern benutzte Ausrüstung.
Noch vor einigen Dutzend Jahren war das Gorallen Dorf in den Karpaten ein aus Holz erbautes Dorf. Anfang des 21. Jahrhunderts gerät die traditionelle Bauart in Vergessenheit. Das Andrzej Podżorski Beskiden Museum in Wisła (Weichsel) möchte Erinnerungen daran, wie das Beskiden Dorf einst ausgesehen hatte, pflegen. Deshalb machte das Museum (neben seinem Sitz) die Enklave der Holzarchitektur, mit einer Schmiede, dem Haus des Gerichtvollziehers, einer Schäferhütte und einer Imkerei, den Besuchern zugänglich . Die Gebäude stehen neben der alten Hütte „U Niedźwiedzia“ (Beim Bären) und einer Hüttte aus Jonidło.
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