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Kategorie: Markierter Wanderweg
Wielka Czantoria - przeł. Pod Tułem - Goleszów PKP
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Wielka Czantoria
ZIEL:
Goleszów PKP

Wielka Czantoria - przeł. Pod Tułem - Goleszów PKP


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 230,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
14,35
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
2,35
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
6,00
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
6,00
Summe der Steigungsstrecken [m]
392,00
Summe der Gefällstrecken [m]
1040,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
331,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
542,38
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
987,00
Streckenlänge: 14,1
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 14,1

Siehe auch

Ustroń
Muzeum znajduje się w budynku byłej właścicielki Marii Skalickiej, która ofiarowała go miastu z przeznaczeniem na cele muzealne. W muzeum można obejrzeć druki bibliofilskie, ekslibrisy, drzeworyty i medale, które zgromadziła kolekcjonerka Maria Skalicka a także ręcznie malowaną porcelanę, stroje cieszyńskie i hafty. W muzeum istnieje również Klub Propozycji. Organizowane są liczne spotkania oraz wystawy czasowe. Muzeum czynne jest od 1993 roku.
Wisła
Der Oberstleutnant Adolf Pilch war Soldat der geheimen Spezialeinheit der polnischen Armee während des Zweiten Weltkrieges und Fallschirmspringer der Heimatarmee. Im Zentrum von Wisła (Weichsel) befindet in der Villa „Agawa“ das Fallschirmspringenmuseum, das seinen Namen trägt. Die Ausstellungsstücke wurden von Piotr Wybraniec eingesammelt und zum ersten Mal 2003 präsentiert. Das Museum rühmt sich der in Polen größten Sammlung der Erinnerungsstücke, die mit der Geschichte des polnischen Fallspringens, von der Zeit des Zweiten Weltkrieges bis auf die Gegenwart, verbunden sind.
Der Evangeliker Stein auf Bukowa Lichtung in Wisła (Weichsel) ist eine der neun sogenannten Waldkirchen in Teschener Schlesien ( in Polen und Tschechien). In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts und das ganze 18. Jahrhundert lang hielten in diesem abgelegenen Gebirgsort, die damals verfolgten Bekenner vom Luthertum aus Wisła und der nächsten Umgebung,geheime Gottesdienste. Bis heute ist, auf der im Wald versteckten Lichtung, ein Altarstein mit gemeißelten Kreuz- und Kelchzeichen erhalten geblieben.
Ustroń
Ustroń (Ustron) ist der größte Kurort in der Woiwodschaft Schlesien und ist für seine Mineralwässer, Touristenattraktionen und interessante Denkmäler bekannt. Man soll nicht vergessen, dass es in der Stadt auch die aktiven Fans der alten Fahrzeuge gibt. Sie laden zu einem einzigartigen Motorrad-Museum "Rostfarbe Diamanten " ein. Man kann dort fast alles von historischen Zweirädern erfahren. Im Winter organisiert das Museum die Veranstaltung "Wintereinfahrt auf Równica".
Das hölzerne Jagdschlösschen der Habsburger ist eine Zierde von Wisła (Weichsel). Es bedeutet aber gar nicht, dass Ihre Kaiserlichen und Erzherzöglichen Hochheiten im Zentrum der Stadt zu Barania Góra (Widderberg) gejagt hatten. Das Schlösschen stand einst in den Wäldern der Schlesischen Beskiden und nach Wisła wurde es erst 1968 gebracht. Errichtet wurde das Schlösschen auf der Przysłop Lichtung im Jahre 1898 auf Anregung des Erzherzogs Friedrich Habsburg. Er empfing oft gekrönte Häupter, die mit Vorliebe auf die schönen Vögel, Auerhahne, geschossen hatten.
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