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Kategorie: Markierter Wanderweg
Rozstaje nad Istebną Pietraszonką – Karolówka (Węzeł pod Koralówką - do czerwonego)
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Rozstaje nad Istebną Pietraszonką
ZIEL:
Karolówka

Rozstaje nad Istebną Pietraszonką – Karolówka (Węzeł pod Koralówką - do czerwonego)


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 20,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
1,32
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,80
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,12
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
0,39
Summe der Steigungsstrecken [m]
78,00
Summe der Gefällstrecken [m]
6,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
828,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
861,71
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
900,00
Streckenlänge: 1,3
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 1,3

Siehe auch

Istebna
Stecówka ist ein malerisch auf einem Bergrücken gelegene Weiler, der zum Dorf Istebna gehört und sich in der Nähe von Barania Góra (Widderberg) in den schlesischen Beskiden befindet. Der Ort wird häufig vor allem wegen der Lage der Wanderstrecke besucht, die zu Widderbergmassiv führen. Die auf Stecówka gelegene Fatimakirche befindet sich auf der Route der Holzarchitektur. Die Wanderer können hier in einer Berghütte übernachten.
Istebna
Der Fluss Olza entsteht durch Verbindung einiger kleinen Gebirgsbäche, die meistens in westlichen Abhängen von Gańczorka (909 m ü.d.M.), Tyniok (891) und Koczy Zamek (846) entspringen. Als die symbolische Olza-Quelle wird ein von den Ausläufen unter Gańczorka angenommen. Zu dem Bereich dieses Platzes führt unter anderen ein von den Fahrradwegen, die in Istebna markiert wurden, obgleich das letzte Fragment der Trasse sich mehr zu Fuß eignet
Istebna
Die St. Joseph-Kirche in Istebna befindet sich in einem malerischen Weiler Mlaskawka. Sie wurde hier erst im Jahr 1997 verlegt. Ursprünglich diente die Kirche den Bewohnern des Weilers in Trzycatek Jaworzynka, wo sie als Dankopfer für das Überleben des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1948 gebaut wurde. Die Holzkirche hat eine Blockkonstruktion und das interessante Innere der Kirche wurde mit Werken der lokalen Künstler dekoriert.
Koniaków
Wenn jemand ein besonderes Gefallen an Bergbewohnerkultur findet, deren eines der wichtigsten Elemente die traditionelle Weidewirtschaft ist, sollte sich unbedingt zu einer Baude namens "Hirtezentrum" in Koniaków begeben. Der an den Abhängen von Ochodzita (ein malerischer Gipfel) in Schlesischen Beskiden gelegene Bauernhof von Piotr Kohut bietet einen Besuch in einer typischen Berghütte. Da können die Besucher erst mal sehen, wie die „Oscypki“ (polnischer Hartkäse aus Schafsmilch mit natürlicher Rinde) gemacht werden und anschließend diese polnische Spezialität an Ort und Stelle probieren. Souvenirs sind dagegen in einem nicht weit davon entfernten „Bergbewohnergeschäft“ zu kaufen.
Koniaków
Museum der Spitzen ist eine der einigen Galerien in Koniaków, die dieses kunstvolle Handwerk präsentiert. Das Museum entstand 1962 im Andenken an die berühmteste Künstlerin- Spitzenklöpplerin- Maria Gwarek. Im Museum können wir eine Ausstellung sehen, die die Entwicklung dieses lokalen Handwerks darstellt - von fast 150- jährigen Elementen von Frauenhauben zu gegenwärtig handgemachten Erzeugnissen: (z.B. Damenunterwäsche oder Tischdecken). Besonders beachtenswert ist eine unfertige Tischdecke, die auf spezielle Bitte der Königin Elisabeth II gemacht wurde.
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Gastronomie

Pizzeria „u Kruka” to miejsce, gdzie w przytulnej, niemalże domowej atmosferze można posilić się nie tylko bardzo dobrą pizza, ale także innymi potrawami zarówno kuchni włoskiej jak i miejscowej. A wszystko to za naprawdę rozsądną cenę. Pizzeria znajduje się na parterze naszego pensjonatu w Koniakowie.
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