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Kategorie: Markierter Wanderweg
Św. Anna – Wola Mokrzeska
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Św. Anna
ZIEL:
Wola Mokrzeska

Św. Anna – Wola Mokrzeska


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 70,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
9,33
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,73
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,72
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
7,88
Summe der Steigungsstrecken [m]
126,00
Summe der Gefällstrecken [m]
124,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
223,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
231,85
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
244,00
Streckenlänge: 9,3
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 9,3

Siehe auch

Aleksandrówka
Das Sanktuarium der Heiligen Anna ist mit der verehrten hier seit fünfhundert Jahren wunderbaren Figur von hl. Anna Samotrzecia verbunden. Also sie wurde in Begleitung von der Gottesmutter und des Jesuskindes dargestellt. Die Kirche der Heiligen Anna wurde in den Jahren 1609-1617 errichtet. Das im XVII Jahrhundert gebaute Kloster diente den Bernhardinerorden circa zwei Jahrhunderte. Aber von der zweiten Hälfte des XIX –ten Jahrhundert gehörte das Kloster zu den Orden der Dominikanerinnen und dient ihnen bis heute.
Przyrów
Das am nördlichen Rande der Woiwodschaft Schlesien gelegte Przyrów kann sich mit der Geschichte aus der Zeit der Herrschaft des Königs des Kasimirs der Große rühmen. Der letzte Piast auf dem polnischen Thron hat dem kleinen Dorf Komorów am Fluss Wiercica das Stadtrecht gegeben, aber die eigentliche Stadt hat sich unweit unter dem Namen- Przyrów entwickelt. Bis heute hat seine frühere städtebauliche Anordnung mit dem rechteckigen Marktplatz und dem Netz anliegender Straßen überdauert.
Przyrów
Die Kirche des Hl. Nikolaus in Przyrów ist der kleine Tempel mit der ungewöhnlichen Form, der 1, 5 km südwestlich vom Zentrum des Dorfes liegt. Er wurde wahrscheinlich am Ende des XVII. Jahrhunderts aus Kalkstein gebaut. Er ist mit dem Holzdach und mit den Schindeln bedeckt. Der Tempel ist nach der Sonnenrichtung ausgerichtet und von der Westseite erhebt sich der Turm auf der Orthogonalprojektion. Am breiten Schiff liegt das runde Presbyterium an, das mit der Kuppel bekrönt ist.
Julianka
Im nördlich von Złoty Potok gelegenen Ort Julianka sind die Gebäude des Bahnhofs mit einem herrlichen Bahnhofsgebäude und mit dem in der Nähe stehenden Wasserturm sehenswert. Die Objekte wurden im Jahr 1911 auf der Bahnlinie errichtet, die Kielce mit Częstochowa (Tschenstochau) verbindet. Der repräsentative Bahnhof hat u.a. die Gäste der Grafen Raczyński aus Złoty Potok empfangen. In 1976 ist es auf der Bahnstation zur tragischsten Eisenbahnkatastrophe in der polnischen Geschichte gekommen.
Cielętniki
Die Verklärung des Herrn-Kirche in Cielętniki ist vor allem dadurch bekannt, dass in der Nähe von ihren Mauern die älteste Linde in Polen wächst, die über 500 Jahre alt ist. Der Tempel ist auch beachtenswert. Die Kirche wurde im Jahre 1891 im neogotischen Stil, an Ort und Stelle des älteren Holzgebäudes gebaut. Über der Kirche gibt es den schlanken Turm mit der Helmpyramide. An der äußeren Wand des Presbyteriums hängt das Bild der hl. Apollonia – die Schutzheilige der Leidenden auf Zahnschmerzen.
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Gastronomie

Sygontka
Das traditionell, im ländlichen Stil eingerichtete Restaurant bietet beste Fischgerichte im Krakauer - Tschenstochauer Juragebiet an. Alle Gerichte werden aus Fischen aus eigener Fischzucht und lokalen Produkten zubereitet.
Lelów
In this restaurant, located in the heart of Lelów, you can taste Jewish cuisine specialities and their Polish equivalents.
Janów
Pizzeria - Restauracja "PAPARAZZO" rozpoczęła swoją działalność w 2004 r., i od samego początku oferuje swoim klientom ręcznie wyrabianą pizzę według oryginalnej włoskiej receptury. Polecają szeroką gamę pizzy oraz dania obiadowe. Paparazzo to miejsce, w którym można spokojnie zjeść ze znajomymi pyszną pizzę, przeprowadzić spotkanie biznesowe z klientem, zorganizować uroczysty rodzinny obiad oraz w dobrym klimacie napić się piwa i odpocząć lub zagrać w bilard.
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