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Kategorie: Markierter Wanderweg
Ryczów – Błędów
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Ryczów
ZIEL:
Błędów

Ryczów – Błędów


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 384,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
25,37
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
5,89
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
12,15
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
7,33
Summe der Steigungsstrecken [m]
272,00
Summe der Gefällstrecken [m]
370,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
300,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
378,38
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
450,00
Streckenlänge: 25,6
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 25,6
Tourismusregionen: Krakau-Tschenstochauer Jura

Siehe auch

Ryczów
Ryczów befindet sich in der Gemeinde Ogrodzieniec, im Kreis Zawiercie. Unter Liebhaber des Krakau - Tschenstochauer Juras ist das Dorf für die Ruinen der befestigten Gebäude bekannt. Der Wachturm in Ryczów wurde vermutlich wie viele andere Objekte dieser Art im Jura in dem 14. Jahrhundert von dem Kasimir den Großen gebaut um die damalige Grenze des Königreiches Polens zu befestigen. Manche hegen Zweifel, ob die Festung von diesem König errichtet wurde.
Pilica
Die ersten Juden ließen sich in Pilica (Pilitza), einer alten kleinen Stadt östlich von Zawiercie (Warthenau) bereits im 16. Jahrhundert nieder. Vor dem Holocaust bildeten sie hier die überwiegende Mehrheit. Im 21. Jahrhundert bleibt nur ein großer Friedhof, der sich am Rande der Stadt befindet, die einzige Spur ihrer Anwesenheit. Es ist der zweite jüdische Friedhof in Pilica, der im Jahre 1842 gegründet wurde. Der Friedhof nimmt die Fläche von etwa 1 ha ein und ist eingezäunt. Bis zum heutigen Tag sind 327 charakteristische Grabsteine mit Inschriften (meistens in hebräischer Sprache) erhalten geblieben
Podzamcze
Das Schloss in Ogrodzieniec ist die größte Festung des Krakau- Tschenstochauer Juras und zugleich und zweifellos eines der schönsten Schlösser in Polen. Es liegt auf dem Berg von Janowski (Janowski- Berg) im mittleren Teil des Juras. Phantasievolle Felsenformationen, die zum Bau dieses Bauwerkes verwendet wurden, machen die majestätischen Ruinen eben noch schöner und malerischer. Das Schloss ist im zentralen Teil des Juras gelegen und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos zu erreichen. In der Nähe verläuft der rot markierte Wanderweg der Adlerhorste
Podzamcze
In Podzamcze, an einem Weg, der aus Ogrodzieniec nach Pilica (Pilitza) führt, liegt in einem zauberhaften Ort eines der Mariensanktuarien. Der Kultus der Gottesmutter in diesem Ort reicht hin in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. In jener Zeit soll sich Maria einem der hiesigen Bewohner auf einem Felsen gezeigt haben. Die Kapelle selbst ist aber ein relativ neues Objekt, sie stammt aus dem Jahre 2000. Die feierliche Zeremonie der Gründung des Sanktuariums der Felsen – Gottesmutter hat 2002 mit Teilnahme von Kirchenbehörden stattgefunden
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