Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Myszków - Góra Włodowska - Żarki - Żarki Letnisko - Kozieglowy - Siewierz
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Myszków
ZIEL:
Siewierz

Myszków - Góra Włodowska - Żarki - Żarki Letnisko - Kozieglowy - Siewierz


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 90,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
82,68
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
6,68
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
6,68
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
69,32
Summe der Steigungsstrecken [m]
1315,00
Summe der Gefällstrecken [m]
1322,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
277,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
342,92
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
417,00
Streckenlänge: 83,7
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 83,7

Siehe auch

Wojkowice Kościelne
Wojkowice Kościelne (Bendsburg) ist ein Dorf in Zagłębie Dąbrowskie (Dombrower Kohlenbecken), in der Gemeinde Siewierz (Sewerien) , im Będzin(Bendzin/Bendsburg) Landkreis gelegen. Unter örtlichen Sehenswürdigkeiten ist die St. Martin Kirche besonders beachtenswert. Das Gebäude ist Ergebnis der Aufschichtung einiger Stile aus verschiedenen Jahrhunderten. Doch seine in erhalten gebliebenen Gebäudeteilen sichtbaren Anfänge, werden auf die ersten Jahre des 13. Jahrhunderts datiert. Es ist zugleich das Sanktuarium der Mutter Gottes Guter Reise.
Siewierz
Die St. Johannes der Täufer-Kirche in Siewierz (Sewerien) ist eine der ältesten Kirchen in Polen. Sie wurde vermutlich vor dem Jahr 1144 gebaut. Das Gebäude hat romanischen Ursprung, weil es die steinernen Wände, kleine Größe hat und ohne Schmuck ist. Nach dem aus dem 15. Jahrhundert stammenden Chronist Jan Długosz war Piotr Włostowic, Dunin genannt ein Spender des Tempels. Er war ein Pfalzgraf des Herzogs Boleslaw Schiefmunds und eine signifikante Person, mit der viele Legenden verbunden waren. Die St. Johannes der Täufer-Kirche bezeugt die große Bedeutung von Siewierz (Sewerien) am Anfang des polnischen Staates.
Siewierz
Die kleine einschiffige St. Barbara- und- St. Valentin- Kirche in Siewierz (Sewerien) wurde im Jahr 1618 als eine Krankenhauskirche gebaut. Sie ersetzte die damalige Holzkirche, die an dieser Stelle stand. In der Kirche wurde die Ausstattung aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erhalten. Sehenswert sind die barocken Altäre. Im Hauptaltar befinden sich die Bilder der Schutzheiligen der Kirche - St. Barbara von Nicomedia und St. Valentin.
Siewierz
Die gegenwärtige Siewierz (Sewerien) ist eine kleine Stadt im Kreis Będzin (Bendzin), die von dem belebten Landesweg S1 so genannte „Gierkówka" gekreuzt wird. Nur wenige Reisenden wissen, dass die Stadt eine Hauptstadt eines unabhängigen Fürstentums seit Jahrhunderten war. Die Bischöfe von Krakau verwendeten die Titel der Herzöge von Siewierz (Sewerien) bis zum Ende der ersten Republik Polen. Die Ruinen einer Burg in Siewierz (Sewerien) sind Spuren der Geschichte. Bis zum heutigen Tag wurden die Mauern der Festung, der Turm (mit der im Jahr 2008 gebauten Aussichtsplattform) und die Barbakane erhalten.
Siewierz
Siewierz gehört zu den ältesten Städten Polens, was z. B. das bewahrte romanische Kirchlein des Hl. Johannes der Täufer bestätigt . Die Ansiedlung ist wahrscheinlich schon im XI. Jahrhundert entstanden, aber die Stadt hat sich hier erst nach dem Jahre 1276 geformt, als sie das Stadtrecht erhalten hat. Bis heute wurde die mittelalterliche städtebauliche Anordnung mit dem zentral abgesteckten Marktplatz und mit den Straßen bewahrt.
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