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Kategorie: Markierter Wanderweg
Pilica - Ogrodzieniec
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Pilica
ZIEL:
Ogrodzieniec

Pilica - Ogrodzieniec


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 250,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
35,13
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
3,29
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
3,10
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
28,74
Summe der Steigungsstrecken [m]
686,00
Summe der Gefällstrecken [m]
644,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
340,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
387,94
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
468,00
Streckenlänge: 35
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 35

Siehe auch

Zawiercie
Gleich nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurden die Gebiete der Krakau-Tschenstochauer Jura zum Schauplatz erbitterter Kämpfe der aufeinander stoßenden deutschen, österreichisch-ungarischen und russischen Armeen. Besonders blutige Schlachten wurden im November 1914 geschlagen. Tausende von den damals gefallenen Soldaten wurden auf zahlreichen Kriegsfriedhöfen begraben. Einen von ihnen finden wir im Wohnviertel von Zawiercie (Warthenau) – Kromołów, wo fast 130 Soldaten beigesetzt wurden.
Zawiercie
Kromołów war Jahrhunderte lang eine kleine Stadt, seit kurzem ist es eines der Stadtviertel von Zawiercie (Warthenau). Unter einigen Sehenswürdigkeiten besitzt es einen in der Piaskowa Straße liegenden Jüdischen Friedhof. Die Nekropole ist gegen Hälfte des 18. Jahrhunderts entstanden. Bis heute sind auf dem Gelände von etwa 2,2, ha fast 1000 Grabsteine und die Begräbniskapelle erhalten geblieben. Die Grabseine haben eine typische Matzewaform mit Inschriften in Hebräisch, Polnisch und Jiddisch.
Zawiercie
Das Szymański Palsat genannte Gebäude ist eine in der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert errichtete, prachtvolle Villa vom Direktor der Aktiengesellschaft Zawiercie (Warthenau) (TAZ). Der Bau bildete einen integralen Teil des der Gesellschaft angehörenden Arbeiterviertels. Die Villa wurde von dem Warschauer Architekten Hugo Kuder entworfen. Anfang der 90er Jahre des 20.Jahrhunderts wurde das Schlösschen in das Register der Baudenkmäler eingetragen. Stanislaw Szymański, der Generaldirektor von TAZ, war auch ein Sozialaktivist und Menschenfreund.
Zawiercie
Warta (die Warthe), der drittlängste Fluss Polens,entspringt in dem heute das Stadtviertel von Zawiercie (Warthenau) bildenden Kromołów. An der Quelle gibt es die Kapelle des Hl. Johannes Nepomuk. Ihre Geschichte reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück, obwohl das jetzige Patronat mit Ereignissen aus dem 18. Jahrhundert verbunden ist. Die Verehrung des aus Tschechen, aus dem 14. Jahrhundert stammenden Heiligen, hat sich sehr schnell auf die Nachbarländer verbreitet. Laut einem Spruch, reicht das Gebiet Mitteleuropas dorthin, wo der Heilige Johannes Nepomuk verehrt wird.
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