Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Dąbrowa Górnicza Gołonóg - Niegowonice - Podzamcze - Kroczyce - Niegowa - Złoty Potok - Zaborze – Poraj (Zamonitu)
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Dąbrowa Górnicza Głogonów
ZIEL:
Poraj

Dąbrowa Górnicza Gołonóg - Niegowonice - Podzamcze - Kroczyce - Niegowa - Złoty Potok - Zaborze – Poraj (Zamonitu)


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 1140,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
76,55
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
11,08
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
11,03
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
54,44
Summe der Steigungsstrecken [m]
1699,00
Summe der Gefällstrecken [m]
1769,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
274,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
351,43
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
464,00
Streckenlänge: 76,2
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 76,2

Siehe auch

Niegowonice
Niegowonice ist ein malerisches Juradorf, das in der Nähe der Erhebungen Stodólsko und Lipowa gelegen ist. Zum ersten Mal wurde der Ort im Jahre 1300 erwähnt. Das Dorf wurde erneut nach dem deutschen Recht 1354 angelegt. Im 16. Jahrhundert wurde die hiesige Landwirtschaft ein Teil eines großen Magnatenlandguts der Familie Boner. Die Familie residierte auf Schloss „Ogrodzieniec“. In späterer Zeit, in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde die Familie Małachowscy und später die Familie Grabiańscy die Besitzer von Niegowice. Sie haben die hiesige Kirche gestiftet
Dąbrowa Górnicza
Okradzionów ist gegenwärtig der Stadtteil von Dąbrowa Górnicza und es ist malerisch an den Fluss Biała Przemsza gelegt, der in diesem Gebiet Überschwemmungsgebiete und den kleinen Abschnitt des Durchbruches bildet. An den Fluss befindet sich die alte Frey-Wassermühle. Nach dem Zerfall der Volksrepublik Polen wurde das Objekt von den Familienerben zurückbekommen. In letzten Jahren wurde die Mühle erneuert, und aufgrund der alten Mühlbaulichkeiten wurde das kleine Wasserkraftwerk gebaut.
Ogrodzieniec
Die Gemeinde Ogrodzieniec ist für die Ruinen des riesigsten Adlerhorstes, für die Festung „Ogrodzieniec“ in Podzamcze berühmt. In demselben Gemeindedorf werden wir auch auf andere, sehr interessante Ruinen der Schießpulverfabrik „Zawiercie“ stoßen. Der Betrieb wurde im Jahre 1891 von der Russischen Gesellschaft für Herstellung und Verkauf von Schießpulver in St. Petersburg ins Leben gerufen. Im Betrieb wurde Schießpulver für die Bergbauindustrie produziert. Die Fabrik wurde während des Ersten Weltkriegs zerstört. Zum heutigen Tag sind, unter anderen, Reste der Mauern und Keller erhalten geblieben
Sławków
Der jüdische Friedhof in Sławków wurde im frühen 20. Jahrhundert an einem Weg, der aus Sławków zum Dorf Krzykawka führte, gegründet. Die Nekropole ist circa 2,5 Kilometer von dem Marktplatz in Sławków entfernt. Etwa 300 Grabmäler sind bis zum heutigen Tag erhalten geblieben. Das älteste stammt aus dem Jahre 1904. Hier wurde damals Rywka, eine Tochter von Awraham Helpner bestattet. Nach den letzten administrativen Veränderungen befindet sich nun der Friedhof in der Gemeinde Bolesław, in der Podgórska- Straße 72
Sławków
Eines der Denkmäler in Sławków ist eine Pfarrkirche, die aus dem 13. Jahrhundert stammt. Die Kirche wurde zwei Patronen gewidmet. Sie heißt zugleich die Kirche zur Erhebung des Heiligen Kreuzes und die St.- Nikolaus- Kirche. Ursprünglich war sie aber noch einem anderen heiligen Patron- Johann- dem Täufer gewidmet. Die Kirche wurde im Stil der Frühgotik gebaut. Das Innere der Kirche ist dagegen mit Barock-und Rokokostilelementen verziert. Das Dachgeschoss des Gebäudes wurde dagegen ein Zuhause von Fledermäusen, die eine der größten Kolonien solcher Art in Polen bilden
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Gastronomie

Pstrągarnia w Złotym Potoku jest najstarszym tego typu gospodarstwem hodowlanym na terenie Europy kontynentalnej. Stawy na rzeczce Wiercicy (Jura Krakowsko-Częstochowska) zbudował hrabia Edward Raczyński, właściciel złotopotockiego majątku ziemskiego. Urządzenie stawów zlecił najlepszemu ówczesnemu specjaliście - inżynierowi Michałowi Girdwoyniowi. Pierwsze stawy zarybiono w 1881 roku pstrągami sprowadzonymi z Kalifornii w Stanach Zjednoczonych.
Powstaliśmy 10 lat temu, aby spełnić nasze marzenia. Te związane z muzyką, końmi, jurą krakowsko – częstochowską i restauracją… Trochę też marzenia o tym, aby mieć coś swojego i pracować dla tego dzieła. Jeśli udało nam się przy okazji sprawić komuś przyjemność, to niezmiernie nam miło. Organizujemy koncerty, recitale, wernisaże, spotkania integracyjne. Latem prowadzimy obozy konne dla dzieci i młodzieży urozmaicone zajęciami językowymi, żeglarskimi, plastycznymi, aktorskimi. Staramy się promować i propagować kulturę, rekreację, sport, turystykę – szczególnie turystykę jeździecką. Co nas napędza ? Widok koni galopujących pod Sokolimi Górami. Zapraszamy ! Zobaczcie je z nami.
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