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Kategorie: Markierter Wanderweg
Kaczyce – Dębowiec [254]
 
Autor: Admin
Attraktionen
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Diagramme

START:
Kaczyce
ZIEL:
Dębowiec

Kaczyce – Dębowiec [254]


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 70,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
14,42
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
3,15
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
4,12
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
7,15
Summe der Steigungsstrecken [m]
254,00
Summe der Gefällstrecken [m]
272,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
245,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
277,86
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
303,00
Streckenlänge: 14,4
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 14,4

Siehe auch

Kaczyce
Die Kirche der Kreuzerhöhung in Kaczyce (Katschitz) ist ein interessantes Holzobjekt, das ursprünglich vor 1620 in Ruptawa gebaut und auf den derzeitigen Platz in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts verlegen wurde. Der sich im Dorfzentrum befindende Tempel ist mit den Wäldern dicht umstellt und auch ein bisschen durch die Gebäude der umliegenden Häuser bedeckt. Das Objekt befindet sich auf der Kehre von Pszczyna (Pless) auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
Empire Palast Fryštát in Karviná (früher das Schloss und der zweite Wohnsitz von Teschenen Piasten), war der Sitz einer Adelsfamilie Larisch-Mönnich. Er wurde auf einer umgebauten im Barockstil Renaissancegrundkonzeption errichtet. Im Jahr 1997 wurde der Palast restauriert und für Besucher geöffnet. Im Palast gibt es eine von den größten Burgbibliotheken in der Tschechischen Republik. In der Nähe des Palastes befindet sich die Altstadt und der umfangreiche Schlosspark mit vielen seltenen Bäumen.
Kończyce Małe
Das Schloss in Kończyce Małe (Klein-Kuntschitz), einem kleinen Dorf an der polnisch-tschechischen Grenze wird manchmal „Teschener Wawel” genannt. Der Name kommt von den Arkaden, die sich im Außenhof befinden. Dieses Renaissance-Bauwerk wurde im 16. Jahrhundert von Mitgliedern der Familie Czelowie errichtet. Später war es Besitztum der Familien Pełkowie und Folwarczny. Zur Zeit sind im Schloss zahlreiche lokale Vereine und Verbände, die Regionale Kammer, ein elegantes Hotel und ein Restaurant untergebracht
Kończyce Małe
Die Kirche der Geburt der Heiligen Jungfrau Maria in Kończyce Małe (Klein-Kuntschitz) wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gebaut. Nach den Kriegszerstörungen wurde sie umgebaut und modernisiert. Zur Zeit ist das ein Bauwerk, das keinen spezifischen Stil aufweist. Einige Elemente knüpfen dagegen an Barock und Klassizismus an. Im Inneren der Kirche befindet sich ein schönes, für Gnadentaten berühmtes Bildnis der Gottesmutter mit dem Jesuskindlein. Es ist eine einzigartige Darstellung der Maria mit einer Löwenzahnblüte in der Hand
Zebrzydowice
Die gegenwärtig dem Dekanat Strumień gehörende Pfarrei Zebrzydowice (Seibersdorf) in der Bielsko- Żywiec ( Bielitz –Saybusch) Diözese, wurde schon 1335 im Verzeichnis vom Peterspfennig erwähnt, obwohl sie etwas älter ist. Dem Ort selbst wurde in der Jahrhundertwende vom 13. zum 14. Jahrhundert Stadtrecht verliehen. Errichtet wurden damals zwei hölzerne Kirchen: die Seibersdorfer, die bald zu einer Pfarrkirche wurde und die Kirche in dem unweit liegenden Marklowice, die eine lange Zeit ein Filialtempel war.
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