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Kategorie: Markierter Wanderweg
Bytom – Gliwice (Powstańców Śląskich)
Szlak Powstańców Śląskich
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Bytom
ZIEL:
Gliwice

"Szlak Powstańców Śląskich" to pieszy, niebieski szlak tematyczny, prowadzący z dworca kolejowego w Bytomiu przez Górę Św. Anny do dworca kolejowego w Gliwicach. Projekt szlaku opracował ks. Jerzy Pawlik w latach 1968-1971 z okazji 60. rocznicy III powstania śląskiego. Po drodze mijane są miejscowości w których walczyli powstańcy śląscy w latach 1919-1921: Bytom, Piekary Śląskie, Radzionków, Tarnowskie Góry, Kamieniec, Boniowice, Pniów, Pisarzowice, Łubie, Toszek, Płużniczka, Strzelce Opolskie, Góra Świętej Anny, Kędzierzyn Koźle, Rachowice i Kozłów. Wyjątkowym miejscem jest Góra Św. Anny w województwie opolskim, o którą w maju 1921 r. powstańcy toczyli zacięte walki z wojskami niemieckimi. Wydarzenie to upamiętnia pomnik Czynu Powstańczego autorstwa Xawerego Dunikowskiego


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 0,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
181,23
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
53,35
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
53,34
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
74,54
Summe der Steigungsstrecken [m]
2018,00
Summe der Gefällstrecken [m]
2071,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
167,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
255,02
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
386,00

Szlak Powstańców Śląskich

Städte an der Strecke:
Bytom;Piekary Śląskie;Radzionków;Tarnowskie Góry;Kamieniec;Boniowice;Pniów;Pisarzowice;Łubie;Toszek;Płużniczka;Strzelce Opolskie;Góra Świętej Anny;Kędzierzyn Koźle;Rachowice;Kozłów;Gliwice
Streckenlänge: 182,1
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 182,1
Woiwodschaften: Schlesien

Siehe auch

Bytom
Die Dworcowa-Straße in Bytom verbindet den Tadeusz-Kościuszki-Platz mit dem Michał-Wolski-Platz. Nach der Zuführung am Ende der sechziger Jahre des XIX. Jahrhunderts zur Stadt der Normalspureisenbahn, wurde die Straße die Hauptschlagader, die vom Bahnhof zum Zentrum von Bytom führt. Das Repräsentationsaussehen bekam sie an der Wende des XIX. und XX. Jahrhunderts, als hier Bürgerhäuser und Hotels entstanden sind. Die Mehrheit hat das effektvolle, eklektische Jugendstilaussehen.
Bytom
An der Stanisław-Moniuszki-Straße im Stadtzentrum in Bytom finden wir zwei wichtige mit dem Musik verbundene Kultureinrichtungen: Die Schlesische Oper und die allgemein bildende Fryderyk-Chopin-Musikschule des I. und II. Grades. Die Gebäude beider Einrichtungen sind Denkmalobjekte. Die Schule befindet sich im neugotischen Gebäude aus dem XIX. Jahrhundert, das vom Architekten Paweł Jackisch gestaltet wurde.
Bytom
Der Margaretenhügel in Bytom, allgemein als Margaretchen bekannt, erhebt sich südlich vom gegenwärtigen Stadtzentrum. Im XI. Jahrhundert ist auf ihm die Verteidigungsburg der Piasten entstanden, die durch Überschwemmungsgebiete des Flüsschens Bytomka geschützt war. In den sechziger Jahren des XII. Jahrhunderts hat hier der Fürst von Krakau Bolesław Kędzierzawy die Kirche gegründet und diese Tatsache wurde auf dem sog. Jaksatympanon verewigt, das sich auf der Breslauer Kirche des Hl. Michels befand. Heute steht auf der Anhöhe der neugotische Tempel, den der Kirchenfriedhof umgibt.
Bytom
Bytom hat Glück ein der zahlreichsten Komplexen der historischen Architektur der Sezession in Schlesien zu besitzen. Ein effektvolles Beispiel dieses Stiles ist das Gebäude des IV. Allgemeinbildenden Bolesław-Chrobry-Lyzeums am Władysław-Sikorski-Platz. Das Gebäude wurde am Anfang des XX. Jahrhunderts nach dem Entwurf des Bauberaters Carl Brugger errichtet. Das Gebäude zeichnet sich durch den Risalit mit dem Wappen von Bytom und durch den mit dem Kuppelhelm bedeckten Uhrturm aus.
Bytom
Die Juden haben eine wichtige Rolle für die Wirtschaft und Kultur von Bytom (Beuthen) seit dem 18. bis zur Hälfte des 20. Jahrhunderts gespielt, aber die ältesten Erwähnungen über ihre Anwesenheit in der Stadt stammen aus dem 14. Jahrhundert. In der Hälfte des 18. Jahrhunderts haben sie von den Eigentümern des Standesstaates Bytom (Beuthen), der Dynastie Henckel von Donnersmarck, das Grundstück und das Recht erhalten, auf den Wällen der Stadt einen jüdischen Friedhof zu errichten. Am Ende des 19. Jahrhunderts war er schon zu klein für die jüdische Gemeinschaft und in 1860 hat man bei der Piekarska-Straße einen neuen errichtet. Am Ende des 19. Jahrhunderts hat das letzte Begräbnis auf dem alten Friedhof stattgefunden und in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts hat man den Friedhof vernichtet und die Matzewa entfernt.
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