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Kategorie: Markierter Wanderweg
Poniszowice – Gliwice Łabędy (Szlak Ziemi Gliwickiej)
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Poniszowice
ZIEL:
Gliwice Łabędy

Pieszy, Czerwony szlak turystyczny prowadzący z Poniszowic przez Niewiesze i Rzeczyce do dzielnicy Gliwic - Łabędy. Szlak w swojej środkowej części przebiega wzdłuż zbiornika Dzierżno Duże, Kanału Gliwickiego i wschodniej części Jeziora Pławniowice. W Poniszowicach znajduje się najstarszy drewniany kościół w Polsce, p. w. św. Jana Chrzciciela, datowany na rok 1499. Zaś obok stoi największa wolnostojąca dzwonnica w naszym kraju, wzniesiona z drewna w 1520 r.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 280,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
18,85
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
3,29
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
3,45
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
12,12
Summe der Steigungsstrecken [m]
260,00
Summe der Gefällstrecken [m]
259,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
192,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
207,07
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
224,00
Städte an der Strecke:
Poniszowice; Niewiesze; Taciszów; Gliwice Łabędy
Streckenlänge: 18,8
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 18,8
Landkreise: gliwicki
Woiwodschaften: Schlesien

Siehe auch

Poniszowice
In dem Dorf Poniszowice, im Landkreis Gleiwitz befindet sich eines der Denkmäler der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien. Es ist die St. Johannes - der- Täufer und- Schwarze Madonna von Tschenstochau -Kirche. Die Geschichte der hiesigen Pfarrei ist ziemlich lange und reicht - nach schriftlichen Quellen - bis ins 12. Jahrhundert zurück. Die hiesige Kirche ist dagegen die dritte an dieser Stelle. Sie entstand Ende des 15. Jahrhunderts und wurde in späteren Jahren noch umgebaut und in kleinerem oder größerem Grad rekonstruiert. In der Nähe der Kirche gibt es einen freistehender Glockenturm aus dem 16. Jahrhundert.
Pławniowice
Nicht weit von dem Schloss (Stammhaus) der Familie Ballestrem in Pławnowice (Plawnowitz) befindet sich ein ein bisschen kleineres Gebäude, das in derselben Zeit errichtet wurde und sich durch eine ähnliche, eklektische Architektur mit stark geprägten neogotischen Motiven auszeichnet. Dies ist das so genannte „Dom Kawalera“ („Kavaliershaus“). Es wurde von Franz Ballestrem für seinen Sohn Leon gebaut. Das Gebäude, das für einige Zeit als seine Unterkunft diente, wurde später zu einer luxuriösen Residenz, die später für Gäste aus Plawnowitz gedacht war.
Pławniowice
Der Schloss-und Parkkomplex in Pławnowice (Plawnowitz) im Landkreis Gleiwitz, in der Gemeinde Rudziniec (Rudzinitz, Rudgershagen) dient heute als Bildungszentrum der Gleiwitzer Diözese. Das Zentrum ist problemlos zu erreichen, weil es an dem Kreuzpunkt der Autobahn A4 mit der Landesstraße Nr 40, zwischen Gleiwitz und Strzelce Opolskie (Groß Strehlitz) gelegen ist. Der Hauptteil des Komplexes ist das in den Jahren 1882-85 von der Familie Ballestrem errichtete Schloss. Es ist von einem kleinen, historischen Park umgeben. Im Park gibt es zahlreiche interessante und exotische Baumarten.
Rudziniec
Der Gleiwitzer Kanal (auch Oberschlesischer Kanal genannt) verbindet Gleiwitz mit dem Fluss Oder. Er wurde in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts gebaut, und im Jahre 1941 in Betrieb genommen. In jener Zeit war der Kanal die modernste Wasserstraße in Europa. Die Enthusiasten von technischen Denkmälern können, unter anderen, eindrucksvolle Schleusen mit den ursprünglichen Maschinen und Anlagen, die bis heute erhalten geblieben sind, bewundern. Als interessanteste Schleuse gilt die Schleuse in Rudziniec. Sie ist mit zwei Zwillingskammern, die mit Hilfe von beweglichen Toren geschlossen werden, ausgestattet.
Bycina
Bycina (Bitschin) befindet sich im Kreis Gliwice (Gleiwitz) und in der Gemeinde Rudziniec (Rudzinitz). Der Name stammt von dem Weiden der Stiere. Die erste Erwähnung der Ortschaft stammt aus dem Jahre 1263. Ein prachtvoller, spätbarocker Palast wurde am Ende des 17. Jahrhunderts in Bycina (Bitschin) errichtet. Dank seiner Lage auf einem Hügel ist er von weitem sichtbar. Wegen des Krieges und der kommunistischen Zeiten, die ungünstig für diese Denkmäler waren, ist der Palast jetzt erheblich ruiniert
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