Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Gliwice – Jaworzno (Krawędziowy GOP)
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Gliwice
ZIEL:
Jaworzno

Pieszy, Zielony szlak turystyczny prowadzący z dworca PKP w Gliwicach przez Mikołów, Tychy, Chełm Śląski do Jaworzna nad Staw Belnik. Wyznacza pierwotną granicę GOP-u. W Mikołowie prowadzi przez rynek, starówkę, obok starego i nowego kościoła parafii św. Wojciecha. Atrakcją szlaku jest punkt widokowy na wzgórzu Gronie w Mikołowie, z którego roztacza się widok na Beskid Śląski.


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 1220,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
80,91
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
9,19
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
9,44
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
62,28
Summe der Steigungsstrecken [m]
1187,00
Summe der Gefällstrecken [m]
1161,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
206,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
252,82
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
332,00
Städte an der Strecke:
Gliwice; Mikołów; Tychy; Chełm Śląski; Jaworzno
Streckenlänge: 81,8
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 81,8
Woiwodschaften: Schlesien

Siehe auch

Gliwice
Erste Notizen über die Ansiedlung der Juden in Gliwice stammen aus dem XVII. Jahrhundert. Im XVIII. Jahrhundert wohnte hier ein gutes Dutzend von jüdischen Familien. Im Jahre 1812 haben sie ihre erste Synagoge gebaut. Drei Jahre später wurde der älteste Friedhof an der Na-Piasku-Straße gegründet. Bis heute haben ungefähr 500 am häufigsten aus dem Sandstein gemachte Grabmäler überdauert. Die prachtvollste ist das neoklassizistische Mausoleum der Familie Meyer. An der Na-Pisaku-Straße wurden viele Mitglieder der bekannten Familie Troplowitz begraben.
Gliwice
Historia powstania pierwszej fabryki drutu na Śląsku sięga 1852 roku i wiąże się z postacią niemieckiego przemysłowca Wilhelma Hegenscheidta, który przyjechał na Śląsk z Westfalii.
Gliwice
Trotz seiner ziemlich kleinen Größe ist das Gebäude des ehemaligen Textilhauses von Weichmann (Seidenhaus Weichmann) in Gliwice (Gleiwitz) eins der interessantesten architektonischen Projekte in der Stadt am Fluss Kłodnica. Das Gebäude wurde in den Jahren 1921- 1922 in der Zwycięstwa- Str. (ehemalige Wilhelmstraße) errichtet und von einem der hervorragenden Architekten des 20. Jahrhunderts Erich Mendelsohn, dessen Werke auf der ganzen Welt bewundert sind, entworfen.
Gliwice
Das monumentale und schmucklose Gebäude des ehemaligen Stadttheaters in Gliwice (Gleiwitz) beherbergte einmal eine der besten Einrichtungen dieser Art in Schlesien. Die Bühne in Gliwice ( Gleiwitz) entstand am Ende des 19. Jahrhunderts und sie war ein Teil von Oberschlesischen Theater Dreier Städte in der Zwischenkriegszeit. Das Gebäude wurde von den Rotarmisten im Jahr 1945 teilweise verbrannt. In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde das Theatergebäude, das heute "Ruinen" genannt ist, revitalisiert und ist der Ort von vielen kulturellen Veranstaltungen geworden.
Gliwice
Eins der schönsten Gebäude in Gliwice (Gleiwitz) befindet sich an der Ecke der Zwycięstwa-Str. und Kłodnicka- Str. - es ist ein großes Gebäude des ehemaligen Hotels "Schlesischer Hoff" ("Schlesischer Gutshof"), in dem derzeit das "Diamond" Hotel ist. Das Gebäude wurde im Jahr 1896 fertig gestellt. Die aus Manierismus, Renaissance und Barock entlehnten stilvollen Elemente geben dem Gebäude das eklektische Aussehen. Am Anfang des 20. Jahrhunderts "Schlesischer Hoff" war das repräsentativste Hotel in Gliwice (Gleiwitz).
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