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Kategorie: Markierter Wanderweg
Bielsko-Biała Mikluszowice Śląskie - Równia - Bystra - schr. Klimczok
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Bielsko-Biała
ZIEL:
schr. Klimczok

Bielsko-Biała Mikluszowice Śląskie - Równia - Bystra - schr. Klimczok


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 120,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
8,15
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
2,07
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,12
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
4,96
Summe der Steigungsstrecken [m]
955,00
Summe der Gefällstrecken [m]
336,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
429,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
744,22
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
1114,00
Streckenlänge: 8,3
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 8,3

Siehe auch

Bielsko-Biała
„Die Waldkirchen” auf Olsagebiet sind Andenken nach der Zeit der Verfolgungen der einheimischen Bekenner des Protestantismus im XVII. und XVIII. Jahrhundert. Als auf Anweisung der katholischen Habsburger wurden alle evangelischen Kirchen im Fürstentum geschlossen, haben sich die Gläubigen im Versteck gebetet, am häufigsten in den Wäldern der Schlesischen Beskiden. Protestanten aus Bielsko haben sich beim Steinaltar in Mikuszowice Śląskie getroffen, den wir während der Wanderung entlang dem roten Weg von Bielskie Błonia bis Bystra und weiter bis Klimczok treffen.
Bielsko-Biała
Der Name „Zigeunerwald”, der zur Zeit in Bezug auf ein Parkgelände im südlichen Teil von Bielitz- Biala verwendet wird, ist eine wörtliche Übersetzung der deutschen Bezeichnung. Diese ist allerdings eine entstellte Form vom „Ziegenwald“. (im Polnischen Kozi Las). In der kommunistischen Zeit wurde der Wald „Volkswald” genannt. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des II Weltkriegs entstand hier ein Erholungs-und Villavierteil. Ein Bummel durch das Stadtviertel bietet die Möglichkeit, die architektonische Vielfalt sowie das Klima der Epoche näher kennen zu lernen.
Bielsko-Biała
Die historische St.-Barbara-Holzkirche in Mikuszowice Krakowskie (Nikelsdorf), einem Stadtbezirk von Bielsko-Biała (Bielitz-Biala) ist eine katholische Pfarrkirche in der Bielitz- Saybuscher Diözese. Das Bauwerk aus dem Jahre 1690 ist mit einem abschüssigen Dach bedeckt und mit „soboty“ (hölzerne Arkaden) umgeben. Es ist ein Beispiel der hölzernen sakralen Architektur im für Schlesien und Kleinpolen charakteristischen Stil. Das Objekt liegt innerhalb der Route der Hölzernen Architektur der Woiwodschaft Schlesien. Mikuszowie selbst ist dagegen ein altes Dorf mit interessanter Geschichte. Ursprünglich war das Dorf nämlich an der Grenze von zwei Herzogtümern situiert.
Bystra
Niemand hat wahrscheinlich wie er verschneite Landschaften gemalt. Von wem ist die Rede? Es geht um Julian Fałat unvergleichlichen polnischen Aquarellist, Master der malerischen Impression. Am Anfang des letzten Jahrhunderts verband er sein Leben dauerhaft mit Bystra (Bistray) in der Nähe von Bielsko-Biała (Bielitz-Biala), wo er eine Villa “Fałatówka“ baute und wo er auf dem ländlichen Friedhof beerdigt wurde. Eine interessante Filiale des Museums in Bielsko-Biała (Bielitz-Biala) pflegt Erinnerung an den Maler.
Bielsko-Biała
Es wäre nur wenig, zu sagen, dass Szyndzielnia sich einer der drei Gondolbahnen in polnischen Skiurlaubsorten rühmen kann. Mit der Höhe von 1028 Metern über dem Meeresspiegel liegt es innerhalb der Verwaltungsgrenzen von Bielitz-Biala und hat eine recht reiche Geschichte als Wander-und Skiort in den Schlesischen Beskiden. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Ort zum ersten Mal erwähnt. Hier haben wir wirklich mit Tradition und Moderne zu tun
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Gastronomie

Bielsko-Biała
Śródziemnomorska kuchnia w połączeniu z wyjątkową muzyką i niepowtarzalnym klimatem. Położenie w otoczeniu zieleni parku, dogodny dojazd i obszerny parking oraz profesjonalna obsługa to czynniki mające dostarczyć naszym klientom wielu nie tylko kulinarnych doznań.
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