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Kategorie: Markierter Wanderweg
Ustroń Dobka - Jastrzębie Niebieski szlak
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Ustroń Dobka
ZIEL:
Jastrzębie do Niebieskiego

Ustroń Dobka - Jastrzębie Niebieski szlak


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 40,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
2,54
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,86
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,22
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
1,46
Summe der Steigungsstrecken [m]
284,00
Summe der Gefällstrecken [m]
79,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
456,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
556,75
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
671,00
Streckenlänge: 2,4
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 2,4

Siehe auch

Der Evangeliker Stein auf Bukowa Lichtung in Wisła (Weichsel) ist eine der neun sogenannten Waldkirchen in Teschener Schlesien ( in Polen und Tschechien). In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts und das ganze 18. Jahrhundert lang hielten in diesem abgelegenen Gebirgsort, die damals verfolgten Bekenner vom Luthertum aus Wisła und der nächsten Umgebung,geheime Gottesdienste. Bis heute ist, auf der im Wald versteckten Lichtung, ein Altarstein mit gemeißelten Kreuz- und Kelchzeichen erhalten geblieben.
Wisła
Der Oberstleutnant Adolf Pilch war Soldat der geheimen Spezialeinheit der polnischen Armee während des Zweiten Weltkrieges und Fallschirmspringer der Heimatarmee. Im Zentrum von Wisła (Weichsel) befindet in der Villa „Agawa“ das Fallschirmspringenmuseum, das seinen Namen trägt. Die Ausstellungsstücke wurden von Piotr Wybraniec eingesammelt und zum ersten Mal 2003 präsentiert. Das Museum rühmt sich der in Polen größten Sammlung der Erinnerungsstücke, die mit der Geschichte des polnischen Fallspringens, von der Zeit des Zweiten Weltkrieges bis auf die Gegenwart, verbunden sind.
Wisła
Skier werden seit tausenden von Jahren benutzt. Jahrhunderte lang dienten sie Jägern, sie wurden auch bei den auf verschneiten Gebieten geführten Kämpfen gebraucht. Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte Entwicklung vom Skilaufen, zuerst als einer Touristik- und später auch als einer Sportart mit sich. Mit einer Skisammlung, in der wir auch die alten, aus dem 19. Jahrhundert stammenden Skier finden, können wir uns im Skimuseum in Wisła (Weichsel) vertraut machen. Zu seinen Ausstellungsstücken gehört auch die von Adam Małysz und anderen polnischen Wettkampfteilnehmern benutzte Ausrüstung.
Das hölzerne Jagdschlösschen der Habsburger ist eine Zierde von Wisła (Weichsel). Es bedeutet aber gar nicht, dass Ihre Kaiserlichen und Erzherzöglichen Hochheiten im Zentrum der Stadt zu Barania Góra (Widderberg) gejagt hatten. Das Schlösschen stand einst in den Wäldern der Schlesischen Beskiden und nach Wisła wurde es erst 1968 gebracht. Errichtet wurde das Schlösschen auf der Przysłop Lichtung im Jahre 1898 auf Anregung des Erzherzogs Friedrich Habsburg. Er empfing oft gekrönte Häupter, die mit Vorliebe auf die schönen Vögel, Auerhahne, geschossen hatten.
Wisła (Weichsel) ist sowohl ein beliebter Beskiden Kurort als auch die Kultstätte seines berühmtesten Einwohners, Adam Małysz, der ungefähr eine Dekade lang mit seinen Sporterfolgen die Skisprungfans in Erstaunen versetzte. Im Jahre 2001 ehrten die Mitglieder des Konditoren Vereins der Republik Polen den Springer, indem sie aus weißer Schokolade seine Figur in natürlicher Größe fertig gestellt hatten. Wir können sie in der Vorhalle des im Zentrum der Stadt stehenden Kurhauses sehen.
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