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Kategorie: Markierter Wanderweg
Orłowa - Czarny pod Starym Groniem
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Orłowa
ZIEL:
Do Czarnego pod Starym Groniem

Orłowa - Czarny pod Starym Groniem


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 80,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
5,73
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
1,30
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,21
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
3,21
Summe der Steigungsstrecken [m]
553,00
Summe der Gefällstrecken [m]
555,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
465,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
647,92
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
818,00
Streckenlänge: 5,3
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 5,3

Siehe auch

Der Evangeliker Stein auf Bukowa Lichtung in Wisła (Weichsel) ist eine der neun sogenannten Waldkirchen in Teschener Schlesien ( in Polen und Tschechien). In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts und das ganze 18. Jahrhundert lang hielten in diesem abgelegenen Gebirgsort, die damals verfolgten Bekenner vom Luthertum aus Wisła und der nächsten Umgebung,geheime Gottesdienste. Bis heute ist, auf der im Wald versteckten Lichtung, ein Altarstein mit gemeißelten Kreuz- und Kelchzeichen erhalten geblieben.
Ustroń
In der zweiten Hälfte des XVII. Jahrhunderts waren Anhänger des Luthertums in Śląsk Cieszyński (Teschener Schlesien) von katholischen Habsburgen verfolgt. Nach ihrer Entfernung mit Gewalt aus den Tempeln im Fürstentum, mussten diese versteckt beten. Aus dieser Zeit stammen sog. Waldkirchen- in entfernten Gebirgswildnissen, wo sich Protestanten in illegalen Gottesdiensten trafen. Eine von diesen Waldkirchen ist der bis heute bewahrte Stein auf der Spitze Równica neben Ustroń.
Wisła
Der Oberstleutnant Adolf Pilch war Soldat der geheimen Spezialeinheit der polnischen Armee während des Zweiten Weltkrieges und Fallschirmspringer der Heimatarmee. Im Zentrum von Wisła (Weichsel) befindet in der Villa „Agawa“ das Fallschirmspringenmuseum, das seinen Namen trägt. Die Ausstellungsstücke wurden von Piotr Wybraniec eingesammelt und zum ersten Mal 2003 präsentiert. Das Museum rühmt sich der in Polen größten Sammlung der Erinnerungsstücke, die mit der Geschichte des polnischen Fallspringens, von der Zeit des Zweiten Weltkrieges bis auf die Gegenwart, verbunden sind.
Brenna
Es gibt eine bestimmte Menge der Holzhäuser aus dem 18. bis 20. Jahrhundert in verschiedenen Orten von Brenna zu finden. Zu den typischen, traditionellen Wohngebäude in diesem Gegend gehören die Blockhäuser mit dem Steinsockel. Die ältesten waren einst “ Chaty Kurne“ (die alten Hütten mit dem Strohdach, ohne Schornstein).
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