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Kategorie: Markierter Wanderweg
Brenna - Stary Groń - Trzy Kopce
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Brenna
ZIEL:
Trzy Kopce

Brenna - Stary Groń - Trzy Kopce


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 130,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
9,10
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
3,88
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,48
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
3,74
Summe der Steigungsstrecken [m]
853,00
Summe der Gefällstrecken [m]
464,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
413,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
655,56
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
802,00
Streckenlänge: 8,8
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 8,8

Siehe auch

Brenna
Es gibt eine bestimmte Menge der Holzhäuser aus dem 18. bis 20. Jahrhundert in verschiedenen Orten von Brenna zu finden. Zu den typischen, traditionellen Wohngebäude in diesem Gegend gehören die Blockhäuser mit dem Steinsockel. Die ältesten waren einst “ Chaty Kurne“ (die alten Hütten mit dem Strohdach, ohne Schornstein).
Brenna
Die katholische Pfarrei von St. Johannes der Täufer in Brenna umfasst jetzt die Mehrheit des Ferienortes. Früher gehörte dieses Gebiet zur Pfarrei in Grodziec und dann seit dem 17. Jahrhundert zur Pfarrei in Gorki Wielkie (Groß Gurek). Interessantenweise trug die Politik vom österreichischen Kaiser Joseph II zur Entstehung der neuen Pfarrei in Brenna im Jahr 1784 bei. Bald danach wurde die Kirche von St. Johannes der Täufer errichtet und im Jahr 1796 geweiht
Brenna
Brenna als Gebirgserholungsort wurde in der Zwischenkriegszeit des 20. Jahrhunderts popularisiert. Das Dorf wurde vor allem von den Touristen aus Schlesien besucht. In 1924 hat Brunon Konczakowski aus Cieszyn (Teschen) im Tal des Baches Głębiec einen Jagdhof gebaut. Dem aus Alpenzirbelkiefer- und Lärchenholz errichteten Gebäude hat man charakteristische Eigenschaften des tirolerischen Stiles verliehen. Das Innere zeigt die Jagdinteressen des Hoferbauers. In der Nachbarschaft steht die Sankt Hubert-Kapelle.
Ustroń
In der zweiten Hälfte des XVII. Jahrhunderts waren Anhänger des Luthertums in Śląsk Cieszyński (Teschener Schlesien) von katholischen Habsburgen verfolgt. Nach ihrer Entfernung mit Gewalt aus den Tempeln im Fürstentum, mussten diese versteckt beten. Aus dieser Zeit stammen sog. Waldkirchen- in entfernten Gebirgswildnissen, wo sich Protestanten in illegalen Gottesdiensten trafen. Eine von diesen Waldkirchen ist der bis heute bewahrte Stein auf der Spitze Równica neben Ustroń.
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