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Kategorie: Markierter Wanderweg
Szczyrk - przeł. Karkoszczonka - Brenna Bukowa
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Szczyrk
ZIEL:
Brenna Bukowa

Szczyrk - przeł. Karkoszczonka - Brenna Bukowa


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 100,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
6,84
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,84
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,08
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
4,92
Summe der Steigungsstrecken [m]
521,00
Summe der Gefällstrecken [m]
476,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
473,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
564,64
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
752,00
Streckenlänge: 6,5
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 6,5

Siehe auch

Brenna
Die katholische Pfarrei von St. Johannes der Täufer in Brenna umfasst jetzt die Mehrheit des Ferienortes. Früher gehörte dieses Gebiet zur Pfarrei in Grodziec und dann seit dem 17. Jahrhundert zur Pfarrei in Gorki Wielkie (Groß Gurek). Interessantenweise trug die Politik vom österreichischen Kaiser Joseph II zur Entstehung der neuen Pfarrei in Brenna im Jahr 1784 bei. Bald danach wurde die Kirche von St. Johannes der Täufer errichtet und im Jahr 1796 geweiht
Brenna
Es gibt eine bestimmte Menge der Holzhäuser aus dem 18. bis 20. Jahrhundert in verschiedenen Orten von Brenna zu finden. Zu den typischen, traditionellen Wohngebäude in diesem Gegend gehören die Blockhäuser mit dem Steinsockel. Die ältesten waren einst “ Chaty Kurne“ (die alten Hütten mit dem Strohdach, ohne Schornstein).
Szczyrk
Das Gottesmutter - Heiligtum in Szczyrk (Schirk) liegt auf einer Höhe von 670 Meter über dem Meeresspiegel in den malerischen Hügeln des Gebirgsmassivs Klimczok. Die Tradition erzählt, dass die Offenbarung der Gottesmutter hier am Ende des 19. Jahrhunderts geschah. Der Bau der Kirche begann im Jahr 1912 und sie wurde nach dem Ersten Weltkrieg fertig gestellt. Außer dem Heiligtum, das ein Wallfahrtsort ist, gibt es hier einen blauen Wanderweg aus Szczyrk (Schirk) auf Klimczok.
Brenna
Brenna als Gebirgserholungsort wurde in der Zwischenkriegszeit des 20. Jahrhunderts popularisiert. Das Dorf wurde vor allem von den Touristen aus Schlesien besucht. In 1924 hat Brunon Konczakowski aus Cieszyn (Teschen) im Tal des Baches Głębiec einen Jagdhof gebaut. Dem aus Alpenzirbelkiefer- und Lärchenholz errichteten Gebäude hat man charakteristische Eigenschaften des tirolerischen Stiles verliehen. Das Innere zeigt die Jagdinteressen des Hoferbauers. In der Nachbarschaft steht die Sankt Hubert-Kapelle.
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