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Kategorie: Markierter Wanderweg
schronisko Klimczok - szyt Klimczoka
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
schronisko Klimczok
ZIEL:
szczyt Klimczoka

schronisko Klimczok - szyt Klimczoka


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 10,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
0,48
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,09
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,00
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
0,38
Summe der Steigungsstrecken [m]
73,00
Summe der Gefällstrecken [m]
0,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
1041,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
1076,51
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
1114,00
Streckenlänge: 0,4
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 0,4

Siehe auch

Szczyrk
Das Gottesmutter - Heiligtum in Szczyrk (Schirk) liegt auf einer Höhe von 670 Meter über dem Meeresspiegel in den malerischen Hügeln des Gebirgsmassivs Klimczok. Die Tradition erzählt, dass die Offenbarung der Gottesmutter hier am Ende des 19. Jahrhunderts geschah. Der Bau der Kirche begann im Jahr 1912 und sie wurde nach dem Ersten Weltkrieg fertig gestellt. Außer dem Heiligtum, das ein Wallfahrtsort ist, gibt es hier einen blauen Wanderweg aus Szczyrk (Schirk) auf Klimczok.
Szczyrk
Die St. Jakobus-der-Ältere-Kirche ist die älteste Kirche in Szczyrk (Schirk). Sie wurde in den Jahren 1797 -1800 an dem Hauptweg nach Bielsko (Bielitz-Biala) gebaut. Die Holzkirche hat eine Blockkonstruktion mit einer Dachschindel. Der Turm ist durch charakteristisches Zeltdach über der oberen Kammer gekrönt. Das barocke Innere der Kirche kommt vor allem aus der ausgelösten Prämonstratenser- Klosterkirche in Nowy Sącz (Neu Sandez).
Bielsko-Biała
Es wäre nur wenig, zu sagen, dass Szyndzielnia sich einer der drei Gondolbahnen in polnischen Skiurlaubsorten rühmen kann. Mit der Höhe von 1028 Metern über dem Meeresspiegel liegt es innerhalb der Verwaltungsgrenzen von Bielitz-Biala und hat eine recht reiche Geschichte als Wander-und Skiort in den Schlesischen Beskiden. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Ort zum ersten Mal erwähnt. Hier haben wir wirklich mit Tradition und Moderne zu tun
Bystra
Niemand hat wahrscheinlich wie er verschneite Landschaften gemalt. Von wem ist die Rede? Es geht um Julian Fałat unvergleichlichen polnischen Aquarellist, Master der malerischen Impression. Am Anfang des letzten Jahrhunderts verband er sein Leben dauerhaft mit Bystra (Bistray) in der Nähe von Bielsko-Biała (Bielitz-Biala), wo er eine Villa “Fałatówka“ baute und wo er auf dem ländlichen Friedhof beerdigt wurde. Eine interessante Filiale des Museums in Bielsko-Biała (Bielitz-Biala) pflegt Erinnerung an den Maler.
Bielsko-Biała
„Die Waldkirchen” auf Olsagebiet sind Andenken nach der Zeit der Verfolgungen der einheimischen Bekenner des Protestantismus im XVII. und XVIII. Jahrhundert. Als auf Anweisung der katholischen Habsburger wurden alle evangelischen Kirchen im Fürstentum geschlossen, haben sich die Gläubigen im Versteck gebetet, am häufigsten in den Wäldern der Schlesischen Beskiden. Protestanten aus Bielsko haben sich beim Steinaltar in Mikuszowice Śląskie getroffen, den wir während der Wanderung entlang dem roten Weg von Bielskie Błonia bis Bystra und weiter bis Klimczok treffen.
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