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Kategorie: Markierter Wanderweg
Przysłop - Łysy Groń - Barabasze
 
Autor: Admin
Attraktionen
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Diagramme

START:
Przysłop
ZIEL:
Barabasze

Przysłop - Łysy Groń - Barabasze


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fußgänger leicht 60,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
4,20
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
1,38
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
0,92
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
1,89
Summe der Steigungsstrecken [m]
402,00
Summe der Gefällstrecken [m]
165,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
356,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
541,45
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
636,00
Streckenlänge: 4,1
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 4,1

Siehe auch

Łodygowice
In der Ortschaft Łodygowice, in der Nähe von Żywiec (Saybusch) ist eins der interessantesten Denkmäler der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien. Die aus dem 17. Jahrhundert stammende Kirche war ursprünglich eine Kapelle, die in späteren Jahrhunderten umgebaut wurde. Die Kirche hat eine Blockkonstruktion aus Lärchenholz. Der Tempel hat die Säulengänge, die in der Vergangenheit als Unterkunft für Pilger dienten. Sie ist eine der größten Holzkirchen in den polnischen Beskiden.
Łodygowice
Der Palast in Łodygowice, manchmal auch das Schloss genannt, ist ein schön gelegenes Objekt, das aus dem 17. Jahrhundert stammt. Die Residenz verdankt ihr derzeitiges Aussehen dem im 19. Jahrhundert gemachten Umbau, der ihr die Schutzeigenschaften entzogen hat- die Reihe der Spuren neben ihr erinnert aber weiter an die früheren Funktionen. Im das Objekt umliegenden Park am kleinen Fluss Żylica sehen wir den Rest der Erdwälle und des Festungsgrabens. Zur Zeit gibt es im Gebäude einige Einrichtungen und Vereine.
Żywiec
Zu den weniger bekannten Sehenswürdigkeiten von Żywiec (Saybusch) gehört die St. Markuskirche. Der Bau wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an Stelle eines früheren, hölzernen Tempels errichtet. Die interessantesten, alten Ausstattungselemente der alten Kirche wurden in das Nationalmuseum in Kraków (Krakau) gebracht, unweit sehen wir dafür z. B. eine aus dem 17. Jahrhundert stammende Skulptur. Wenn man in dieser Ecke von Żywiec ist, lohnt es sich außer der Kirche noch den alten Friedhof mit seiner neogotischen Kapelle und einigen Grabmalen der verdienten Stadteinwohner zu sehen.
Czernichów
Die historische Kapelle und der Holzglockenturm in Czemichów sind charakteristische sakrale Objekte der Landschaft in Beskiden. Die aus dem 18. Jahrhundert stammende Kapelle ist gemauert und hat Schindeldach. Der Holzglockenturm hat Riegelkonstruktion und seine schrägen Wände sind mit Holzbrettern abgedeckt. Der Turm ist mit dem Schindeldach geschützt und hat eine Laterne, in der man eine Glocke mit einer interessanten Geschichte bewundern kann. Von der Straßenseite aus wurde ein Platz über der Tür für kleine Kapelle mit einer Statue der Jungfrau Maria geschaffen.
Żywiec
Das Museum der Waffenentscheidung des Gebiets von Żywiec (Saybusch) wurde in 2011 geöffnet. Seine Veranstalter waren das Stadtmuseum der Kultur und der Verein der Liebhaber der Polnischen Waffe „Lech“ von Żywiec (Saybusch). Zu Ausstellungszielen hat man die Räume des ehemals deutschen Luftschutzbunkers aus der Zeit des 2. Weltkriegs ausgebaut. In der Ausstellung sehen wir u.a. die Waffen und die Ausrüstung der Polnischen Truppen aus den Jahren 1914- 1945 und die Andenken aus der Tätigkeit der Nationalarmee auf dem Gebiet von Żywiec (Saybusch).
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Gastronomie

Żywiec
RESTAURACJA ORCHIDEA to nowoczesny lokal gastronomiczny, który zaprasza zarówno gości indywidualnych jak i grupy zorganizowane na niezwykła podróż kulinarną. Obsługa zapewnia, że nawet najbardziej wysublimowane podniebienia zostaną tu zaspokojone.
Żywiec
KARCZMA ŻYWIECKA zlokalizowana jest w samym centrum miasta. To miejsce niezwykłe, o szczególnej atmosferze. Zadowoli smakoszy o wyrafinowanych gustach kulinarnych oraz wielbicieli tradycyjnego góralskiego klimatu.
Żywiec
Das Restaurant wurde 1997 in Zywiec Kosciuszko-Straße im Jahre 1940 gegründet von Katharina und Maciej Meres.
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