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Kategorie: Markierter Wanderweg
Rybnik Radlin Trasa rowerowa
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Rybnik
ZIEL:
Radlin

Rybnik Radlin Trasa rowerowa


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 10,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
3,91
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
2,12
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,10
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
0,69
Summe der Steigungsstrecken [m]
81,00
Summe der Gefällstrecken [m]
40,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
240,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
261,94
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
292,00
Streckenlänge: 3,9
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 3,9

Siehe auch

Jankowice
Die Fronleichnamskirche in Rybnik Jankowice (Königlich Jankowitz) wurde im Jahr 1675 errichtet und wurde von dem Grafen Ferdinand Oppersdorf gestiftet. Sie ist eine von zwei hölzernen Kirchen in Schlesien und wurde auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes gebaut. Der Tempel hat eine Blockkonstruktion und ein Schindeldach. Das Neobarock- Innere der Kirche hat auch die einigen aus dem 17. Jahrhundert stammenden Denkmäler zum Beispiel das Bild von der Himmelfahrt und ein barockes Taufbecken.
Rybnik
Chwałowice ist nun ein Stadtbezirk von Rybnik, der südlich vom Stadtzentrum liegt und der einst der Sitz der Gemeinde war. Außer dem Steinhohlenbergwerk „Chwałowice“ und der Siedlung von Familoken, ist auch das Sanktuarium der Heiligen Theresa eines der charakteristischen Objekte der Stadt. Die heutige Kirche dieser Heiligen wurde in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts errichtet. Das Sanktuarium wurde im Jahre 2005 von dem Kattowitzer Erzbischof Damian Zimoń feierlich geweiht
Rybnik
In Chwałowice, einem südlichen Stadtbezirk von Rybnik, befindet sich eine Arbeitersiedlung, die in den Jahren 1910-1916 für Familien der in dem hiesigen Steinkohlenbauwerk „Donnersmarckgrube” (seit 1945 Steinkohlenbergwerk „Chwałowice’) angestellten Arbeiter gebaut wurde. Die Siedlung in der 1- Maja- Straße in Chwałowice besteht aus typischen, zweistöckigen Ziegelgebäuden, den so genannten Familoken, (die den Arbeiterfamilien als Mehrfamilienhäuser dienten). In der Nähe dieser Häuser gibt es auch Wirtschaftsgebäude
Jankowice
Jankowice Rybnickie (Königlich Jankowitz) ist eine Ortschaft, die sich ein paar Kilometer südlich von Rybnik befindet. Ihre Ursprünge gehen auf 1223 zurück. Inmitten von den malerischen Wäldern und Tälern ist ein Wallfahrtsort, dessen Geschichte aus alter Zeit stammt. Die Feierlichkeiten, die hier stattfinden, sind ein Zeugnis von der Bindung der Bewohner an die Tradition. Seit 2002 sind dieser Ort und auch die nahe gelegene Pfarrkirche in Jankowice Rybnickie (Königlich Jankowitz) als das Heiligtum vom Allerheiligsten Sakrament bezeichnet.
Rybnik
Das Gebäude des Kreisamtes (Polnisch „starostwo”) in Rybnik ist eines der schönsten Beispiele der so genannten Architektur des Historismus in Oberschlesien. Diese Art Architektur knüpfte an die so genannte nördliche oder eher niederländische Renaissance an. Es wird angenommen, dass das Gebäude im Jahre 1887 gebaut und dass es in der Zwischenkriegszeit noch ausgebaut wurde. Nach der Renovierung macht die westliche Fassade einen besonders eindrucksvollen Eindruck. Sie ist mit einem eleganten Giebel und einem Türmchen verziert.
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