Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Książenice Czerwionka Leszczyny Trasa rowerowa
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Książenice
ZIEL:
Leszczyny

Książenice Czerwionka Leszczyny Trasa rowerowa


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 10,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
3,12
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
0,90
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,42
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
0,79
Summe der Steigungsstrecken [m]
17,00
Summe der Gefällstrecken [m]
34,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
252,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
258,05
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
272,00
Streckenlänge: 3,1
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 3,1

Siehe auch

Wilcza
Die St. Nikolai Kirche in Wilcza ( in der Gemeinde Pilchowice, im Landkreis Gliwice (Gleiwitz)) ist der dritte an dieser Stelle erbaute sakrale Bau, der im 18. Jahrhundert errichtet wurde. Der einschiffige, hölzerne Fachwerkbau, besitzt eine wertvolle Einrichtung mit dem Barocken Gemälde der Mutter Gottes Frydecka. Das Gebäude befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien. Hier verlaufen auch die Wanderrouten: die gelb markierte um Gliwice verlaufende Route und die grüne Route Hundert Jahre der Touristik.
Czerwionka-Leszczyny
Im Stadtteil von Czerwionka-Leszczyny, wo vor Jahren das Dorf Leszczyny war, befindet sich das charakteristische Gebäude des Hofes, das auf seinen dreigeschossigen Turm hinweist. Diese Residenz, die manchmal als Leszczyński-Schloss genannt wird, wurde in den Jahren 1882-88 errichtet, als Barteltowie die Eigentümer der hiesigen Landgüter waren. Heute gibt es im Palast unter anderen die öffentliche Stadtbibliothek, deshalb kann man dieses Objekt frei besichtigen.
Czerwionka-Leszczyny
Czerwionka-Leszczyny (Tscherwionka- Leschczin), Stadt-Gemeinde, liegt im Kreis Rybnik. Sie besteht aus früheren separaten Orten Czerwionka (Tscherwionka) und Leszczyny (Leschczin) und kleineren Czuchów (Czuchow) und Dębieńsko (Dubensko), die einen Stadtteil bilden. In Czuchów (Czuchow) steht ein alter Hof aus dem 19. Jahrhundert. Wiederum in Leszczyny befindet sich ein klassizistischer Hof, ein Schloss genannt, das in 1882 errichtet wurde. Im Stadtteil Czerwionka (Tscherwionka), in der Barbara von Nikomedien- Allee, hat sich ein Gebäude des Hofes aus dem 19. Jahrhundert bewahrt- ein heutiger Sitz u.a. der Abteilungen des Gemeinde- und Stadtamtes.
Wilcza
Im Dorf Wilcza im Landkreis Gliwice (Gleiwitz) befindet sich ein gemauerter Palast, der in einem ehemaligen preußischen Gutshof erbaut wurde. Dieser neogotische, aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammende Bau, liegt auf dem Gelände eines heute stark devastierten Parks. Der Palast kann nicht besichtigt werden, man kann ihn nur von Draußen ansehen, was sich zu tun lohnt, sei es auch beim Besuch einer anderen hiesigen Sehenswürdigkeit, der hölzernen St. Nikolai Kirche. Über Wilcza führen zwei Wanderrouten und die Straße der Holzarchitektur.
Czerwionka-Leszczyny
Die Tradition des Kohlenbergbaues auf dem Gebiet Czerwonka-Leszczyny zählt ungefähr 200 Jahre. Schon im XIX. Jahrhundert funktionierten hier einige kleine Gruben, von deren die Mehrheit am Ende dieses Jahrhundertes in eine große Grube „Dębieńsko” verbunden wurde. Sie hat die Kohle bis zum Jahr 2000 abgebaut. Es sind nach ihr die charakteristischen Ziegelgebäude, der Stahlförderturm, hohe Halden und die Arbeiterkolonie geblieben. Es lohnt sich die Traditionskammer KWK „Dębieńsko” mit ihren Denkmälern sehen.
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