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Kategorie: Markierter Wanderweg
Pszów Rybnik Trasa rowerowa 320
 
Autor: Admin
Attraktionen
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Diagramme

START:
Pszów
ZIEL:
Rybnik

Pszów Rybnik Trasa rowerowa 320


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 80,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
20,00
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
10,04
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
7,28
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
2,68
Summe der Steigungsstrecken [m]
303,00
Summe der Gefällstrecken [m]
239,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
226,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
268,13
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
294,00
Streckenlänge: 20
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 20

Siehe auch

Rybnik
Der Bunker in dem Rybniker Stadtbezirk Wawok ist eines der Befestigungswerke, die von Polen in den letzten Monaten vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs errichtet wurden. Neben diesem Bunker wurden noch zwei andere Bunker in jener Zeit gebaut. Keines der Bauwerke, auch der Bunker in Wawok wurde vor dem Ausbruch des Kriegs vollendet, doch haben alle von ihnen eine gewisse Rolle in dem Septemberfeldzug doch gespielt. In den Jahren 2005-2007 wurde der bis dahin ein bisschen vergessene Bunker von einer Gruppe von Enthusiasten renoviert. Das Objekt wird von Zeit zu Zeit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht
Rybnik
Stodoły ist der kleinste Stadtbezirk von Rybnik, der sich im nördlichwestlichen Teil der Stadt, am Rybniker Stausee befindet. Der Name des Bezirks mag zwar von „stodoły“ (Scheunen), die für die ehemalige Dorfsiedlung charakteristisch waren, abgeleitet worden sein, es kann aber auch von „ein hundert Gräben“ (Polnisch „sto dołów“) kommen, was bedeutete, dass sich hier eine große Anzahl von Gruben befand, die mit dem Abbau von Eisenerz verbunden waren. Das wichtigste Denkmal hier ist ein Zistenzienserhof, der im Jahre 1736 im Barockstill errichtet wurde
Rybnik
Wielopole ist ein Stadtbezirk von Rybnik, der etwa 1800 Bewohner zählt und nördlich vom Stadtzentrum gelegen ist. In dem Bezirk befindet sich eine aus dem 16. Jahrhundert stammende Kirche- die Kirche der Heiligen Katharina und der Gottesmutter vom Rosenkranz. In dieser Kirche, die aus dem Ort Gierałtowice (Gieraltowitz) verlegt wurde, wurde bei Renovierungsarbeiten eine wertvolle schablonenhafte Polychromie auf der Decke entdeckt. Die Kirche ist das älteste Holzdenkmal im Gebiet von Rybnik und liegt auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
Rybnik
Die Kirche der Himmelsfahrt der Heiligsten Jungfrau Maria ist nun die älteste Kirche in Rybnik. Ursprünglich war diese aus dem 15. Jahrhundert stammende Kirche der Schmerzhaften Gottesmutter gewidmet. Bis heute nur ein Presbyterium erhalten geblieben, das in eine Friedhofskapelle umgewandelt wurde. Die übrigen Teile des Kirchengebäudes wurden Ende des 18. Jahrhunderts abgerissen. Zu jener Zeit wurde eine neue Kirche gebaut, die auch derselben Patronin gewidmet war. Zur Zeit dient das ehemalige Presbyterium als eine Universitätskirche.
Rybnik
Die Kirche der Schmerzhaften Gottesmutter wurde um die Wende des 18. und 19. Jahrhunderts gebaut. Es ist eine Pfarrkirche, in der nach vie vor die Traditionen der ehemaligen Kirche auf dem so genannten Górka Kościelna („Kirchenberg“) kultiviert werden. Nach jener Kirche ist ein Presbyterium erhalten geblieben, das heutzutage als Universitätskapelle dient. Die Kirche, deren Patronin mit der Frömmigkeit der hiesigen Gläubigen verbunden ist, war auch ein Taufort des Priesters Franciszek Blachnicki, des Gründers einer Oasenbewegung und zugleich eines heroischen Sozialaktivisten
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