Strecken

Kategorie: Markierter Wanderweg
Rybnik Trasa rowerowa 292
 
Autor: Admin
Attraktionen
Strecken

Diagramme

START:
Rybnik
ZIEL:
Rybnik

Rybnik Trasa rowerowa 292


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 20,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
5,88
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
2,84
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
1,97
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
1,07
Summe der Steigungsstrecken [m]
87,00
Summe der Gefällstrecken [m]
122,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
235,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
260,58
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
283,00
Streckenlänge: 5,9
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 5,9

Siehe auch

Rybnik
Ligocka Kuźnia, die ein Stadtbezirk von Rybnik ist, kann sich eines interessanten Denkmals, der hölzernen St. Laurentius-Kirche rühmen. Die Kirche, die im Jahre 1717 in dem nahe gelegenen Boguszowice (Boguschowitz) gebaut wurde, wurde nach Ligocka Kuźnia in den siebziger Jahren verlegt. In dem Gebäude, das auf einem Plan des griechischen Kreuzes errichtet wurde, befindet sich eine wertvolle Malerei, die das Martyrium des Heiligen Laurentius darstellt. Die Kirche ist innerhalb der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien situiert.
Rybnik
In Chwałowice, einem südlichen Stadtbezirk von Rybnik, befindet sich eine Arbeitersiedlung, die in den Jahren 1910-1916 für Familien der in dem hiesigen Steinkohlenbauwerk „Donnersmarckgrube” (seit 1945 Steinkohlenbergwerk „Chwałowice’) angestellten Arbeiter gebaut wurde. Die Siedlung in der 1- Maja- Straße in Chwałowice besteht aus typischen, zweistöckigen Ziegelgebäuden, den so genannten Familoken, (die den Arbeiterfamilien als Mehrfamilienhäuser dienten). In der Nähe dieser Häuser gibt es auch Wirtschaftsgebäude
Rybnik
Chwałowice ist nun ein Stadtbezirk von Rybnik, der südlich vom Stadtzentrum liegt und der einst der Sitz der Gemeinde war. Außer dem Steinhohlenbergwerk „Chwałowice“ und der Siedlung von Familoken, ist auch das Sanktuarium der Heiligen Theresa eines der charakteristischen Objekte der Stadt. Die heutige Kirche dieser Heiligen wurde in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts errichtet. Das Sanktuarium wurde im Jahre 2005 von dem Kattowitzer Erzbischof Damian Zimoń feierlich geweiht
Jankowice
Die Fronleichnamskirche in Rybnik Jankowice (Königlich Jankowitz) wurde im Jahr 1675 errichtet und wurde von dem Grafen Ferdinand Oppersdorf gestiftet. Sie ist eine von zwei hölzernen Kirchen in Schlesien und wurde auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes gebaut. Der Tempel hat eine Blockkonstruktion und ein Schindeldach. Das Neobarock- Innere der Kirche hat auch die einigen aus dem 17. Jahrhundert stammenden Denkmäler zum Beispiel das Bild von der Himmelfahrt und ein barockes Taufbecken.
Rybnik
Einer der bedeutendsten Industriebetriebe, die im Laufe der Zeit in Rybnik und der Umgebung tätig waren, war die Hütte Silesia. Sie entstand bereits in der Mitte des 18. Jahrhunderts in Paruszowiec, einem östlichen Stadtbezirk des heutigen Rybnik und wurde Ende des 20. Jahrhunderts geschlossen. Um die Wende des 19. und 20. Jahrhunderts wurde in der Blütezeit der Hütte, in ihrer unmittelbaren Nähe, eine Arbeitersiedlung gebaut. Bis heute sind einige dreistöckige Ziegelgebäude, die so genannten Famikoke erhalten geblieben
Mehr anzeigen