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Kategorie: Markierter Wanderweg
Jastrzębie Zdrój Trasa rowerowa 271
 
Autor: Admin
Attraktionen
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Diagramme

START:
Jastrzębie Zdrój
ZIEL:
Jastrzębie Zdrój

Jastrzębie Zdrój Trasa rowerowa 271


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 60,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
16,75
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
6,93
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
6,87
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
2,95
Summe der Steigungsstrecken [m]
291,00
Summe der Gefällstrecken [m]
277,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
227,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
258,03
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
278,00
Streckenlänge: 16,7
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 16,7

Siehe auch

Jastrzębie-Zdrój
Erste Notizen über die Kirche der Hl. Katarzyna Aleksandryjska stammen aus dem Inspektionsprotokoll, das im Jahre 1652 angefertigt wurde. Der Tempel, nach dem Brand im Jahre 1811, wurde im Jahre 1825 als das spätbarocke Gebäude mit klassizistischen Elementen wiederaufgebaut. Im Tempel, der ein Werk des Fundaments der Familie Strachwitz ist, befindeen sich unter anderen das dreieckige Bild mit dem Auge der Vorsehung aus dem Ende des XVIII. Jahrhunderts, die Kanzel, das Taufbecken, das Bild der Hl. Katarzyna und der unterstützte auf den Arkaden gemauerte Musikchor. Im Jahre 2012 hat der katholische Erzbischof die Kirche als das Sanktuarium der Göttlichen Vorsehung bestimmt.
Jastrzębie-Zdrój
Die Familie Witczak spielte eine sehr wichtige Rolle in der Geschichte des Kurorts in Jastrzębie (Bad-Königsdorff-Jastrzemb). Ende des 19. Jahrhunderts und die ersten vierzig Jahre des 20. Jahrhunderts, eine Periode, wo die Familie den Kurort verwaltete, wird als Blütezeit von Jastrzębie betrachtet. Der Nestor der Familie, Mikołaj Witczak, stammte aus Großpolen. Er starb 1918 in seinem geliebten Kurort und wurde in der Grabkapelle auf dem Pfarrfriedhof an der Diözese - Sanktuarium der Gottesversehung in Jastrzemb bestattet. Später wurde neben dem Vater auch sein Sohn, Józef Antoni Witczak und seine Ehefrau begraben.
Jastrzębie-Zdrój
Die Kirche der Liebfrau Maria, Königin der Kirche in Jastrzebie, auch als “Kirche am Hügel“ bekannt, ist ein Bauwerk, das in der zweiten Hälfte der 70-er Jahre des 20. Jahrhunderts errichtet wurde. Die hiesige Pfarrei wurde im Jahre 1980 gegründet. Wegen der einzigartigen, modernen Architektur wird diese Kirche manchmal, mit Hintergedanken, als „Silos“ bezeichnet. Sie ist eine der Gedenkstätten, die mit dem friedlichen Kampf, der von der polnischen Gesellschaft im Jahre 1980 nach dem Arbeiteraufstand „Solidarität“ aufgenommenen wurde, verbunden
Jastrzębie-Zdrój
Das vor dem Steinkohlenbergbau „Borynia Zofiówka” in Jastrzębie Zdrój errichtete Denkmal entstand im Gedenken an das Jastrzebie- Abkommen aus dem 3. September 1980. Das Abkommen war Teil des so genannten Augustabkommens, das zwischen der kommunistischen Regierung Polens und den Bürgern geschlossen wurde. Das Denkmal wurde spontan errichtet und zum ersten Jahrestag des Abkommens enthüllt. Es wurde von einem Bergmann vor Ort - Joachim Paruzel entworfen. Kurze Zeit danach wurden die Streike im Bergbau von Kommunisten erbarmungslos im Keim erstickt
Jastrzębie-Zdrój
Die Herz-Jesu-Kirche befindet sich in dem ehemaligen Kurortbezirk von Jastrzębie-Zdrój. (Bad-Königsdorrf-Jastrzemb). Die Kirche entstand durch die „Einverleibung“ des östlichen Flügels der „Maria-Anstalt” („Zakład Marii“). Die Herz-Jesu- Pfarrei selbst entstand im Jahre 1951. Die späteren Bemühungen der Pfarrei, die darauf zielten, die Kirche auszubauen, sind Beweis dafür, wie schwer die Situation der Gläubigen und Kirchen in der Volksrepublik Polen war.
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