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Kategorie: Markierter Wanderweg
R104A GREENWAYS CZĘŚĆ CZESKA 9.1
 
Autor: Admin
Attraktionen
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Diagramme


R104A GREENWAYS CZĘŚĆ CZESKA 9.1


Hauptform der Fortbewegung auf der Strecke
Schwierigkeitsgrad Reisedauer [min]
Fahrrad leicht 150,00 [min]
Besondere Streckenparameter
Bezeichnung
Wert
Gesamtlänge [km]
39,73
Gesamtlänge der Steigungsstrecken [km]
9,92
Gesamtlänge der Gefällstrecken [km]
8,24
Gesamtlänge im flachen Gelände [km]
21,57
Summe der Steigungsstrecken [m]
943,00
Summe der Gefällstrecken [m]
848,00
Mindesthöhe [m ü. d. M.]
269,00
Durchschnittshöhe [m ü. d. M.]
343,51
Maximale Höhe [m ü. d. M.]
480,00
Streckenlänge: 39,5
Streckenlänge in der Woiwodschaft Schlesien: 39,5

Siehe auch

Cieszyn
Außer vielen, einzelnen, historischen Bauten in Teschen wurde auch die urbanistische Anordnung der Stadt ins Denkmalregister eingetragen. Die hiesige als historisch wertvoll geltende Anordnung der Stadt hat sich innerhalb von Jahrhunderten gestaltet.– bereits vom frühen Mittelalter bis zu der Wende des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Hauptelemente dieser Anordnung bilden der Marktplatz und der so genannte Alter Markt. Rund herum um diese und andere Plätze dominiert das wertvollste Gebäudekomplex in differenzierten architektonischen Stilen (Dominikański, Teatralny und Józef Lodzin Platz).
Cieszyn
Die gotische Maria Magdalena-Kirche in Cieszyn (Teschen) wurde im 13. Jahrhundert errichtet und später umgebaut. Früher gehörte die Kirche zu den Dominikanern und die Schutzheilige war die Heilige Jungfrau Maria. Während der Reformation in den Jahren 1544-1611 wurde die Kirche von den Protestanten übernommen, aber die Katholiken haben sie im Jahr 1611 zurückbekommen. Von diesem Zeitpunkt an war der Tempel in den Händen der Dominikaner , die aber die Stadt im Jahr 1789 verließen. Dann wurde sie eine Pfarrkirche.
Cieszyn
Die Geschichte der sich an der Kreuzung von Szersznika-Str. und Szeroka-Str. befindende Heiligen-Kreuz-Kirche in Cieszyn (Teschen) ist mit der Ankunft des Jesuitenordens im Jahr 1670 verbunden. Die Jesuiten erhielten damals vier Häuser und eine Kapelle, die zur Kirche im Jahr 1707 umgebaut wurde. Im Jahr 1773 wurden die Jesuiten aus dem Kaisertum Österreich vertrieben. Derzeit gehört die Kirche zu den Franziskanern, die die Seelsorge für Kranken und Gefangenen anbieten und sich für Obdachlosen kümmern.
Cieszyn
Das Herzogschloss von Larischowie in Cieszyn ist nach dem großen Brand der Stadt entstanden, der im Jahre 1789 stattfand. Larischowie besaßen hier früher über drei Dekaden das Haus an der damaligen Konviktowa-Straße , das sich übrigens im Lauf der Zeit für sie nicht ausreichend erwiesen hat. Die neue Residenz wurde aus der Initiative des Grafen Larischa von Mönnich -Jan Józef Anton errichtet. Er übte zahlreiche Funktionen im Herzogtum Teschen und auch im Wienerhof aus. Heute ist der Palast der Sitz des Museums des Teschener Schlesiens.
Cieszyn
An der Targ-Straße 2 in Cieszyn gibt es zwei nebeneinander gelegte Sehenswürdigkeiten: Büchsenmacherwerkstatt von Jerzy Wałga und Meisterkammer in Cieszyn. Jerzy Wałga ist ein letzter Büchsenmacher, der seit einigen Jahrzehnten die legendäre Jagdwaffe herstellt- sog. cieszynki. In der Kammer wurden Werke der Handwerkmeister aus Cieszyn gesammelt: des Juweliers, der Spitzenklöpplerin, des Ofensetzers, des Steinschneiders, der Buchbinderini und anderen
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